ArchivDeutsches Ärzteblatt26/2021Krankheitsprävention: Klimaschutz wird praktisch
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Ärztinnen und Ärzte wollen die Gesundheit der Menschen erhalten. Sie wird allerdings von anthropogenen Umweltveränderungen und der Klimakrise bedroht. Mit Klimaschutzmaßnahmen in der eigenen Praxis können Mediziner deshalb ebenfalls zur Gesundheit ihrer Patienten beitragen.

Foto: Chayaporn Yemjuntuek iStock; Alex White/stock.adobe.com [m]
Foto: Chayaporn Yemjuntuek iStock; Alex White/stock.adobe.com [m]

Vermehrte Hitzewellen bei Altersgruppen über 75 Jahren gehen in Deutschland Schätzungen zufolge mit einer um mehr als 20 Prozent erhöhten Sterblichkeit einher. Daneben wird angenommen, dass über 70 000 vorzeitige Todesfälle jährlich durch Feinstaubbelastung bedingt sind und sowohl die Pollenbelastung als auch vektorübertragene Krankheiten zunehmen (1, 2, 3, 4).

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Gleichzeitig ist der Gesundheitssektor für rund fünf Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen verantwortlich (5, 6). Dabei spielen auch die mehr als 100 000 Praxen in Deutschland eine wesentliche Rolle. Ärztinnen und Ärzte sind neben ihrer Verantwortung für die individuelle Gesundheit ihrer Patienten auch dem Erhalt der Lebensgrundlagen der Menschen verpflichtet (7). Außerdem können sie durch ihren beständigen Kontakt zu allen Bereichen der Gesellschaft viele Menschen erreichen und Wissen über die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Gesundheit verbreiten. In der Bevölkerung genießen Ärztinnen und Ärzte sowie Praxispersonal hohes Vertrauen (8). Setzen sie sich für Klimaschutz ein, können sie als Vorbild dienen und Multiplikationseffekte erzielen (9).

Laut einer Umfrage unter Niedergelassenen sind Ärztinnen und Ärzte bereit, in ihren Praxen/MVZ Klimaschutzmaßnahmen einzuleiten. Zwischen Oktober 2020 und Februar 2021 wurden mehr als 10 000 ambulant tätige Ärztinnen und Ärzte bundesweit eingeladen, einen Onlinefragebogen mit geschlossenen und offenen Fragen auszufüllen. Die Ergebnisse aus 1 683 Antworten zeigen einen deutlichen Handlungsbedarf und -willen über verschiedene Bereiche hinweg (Grafik 1). Für die Implementierung von Klimaschutz in der Praxis wünschen sich viele der Befragten aber mehr Informationen und Unterstützung.

Messbarer Wille zum Klimaschutz
Grafik 1
Messbarer Wille zum Klimaschutz

Im Folgenden sind die Bereiche aufgeführt, in denen Klimaschutz in der Praxis am einfachsten und effektivsten umsetzbar ist.

Energie

Die Energieversorgung stellt eine wichtige Stellschraube für mehr Klimaschutz in Praxen und MVZ dar (10, 11). Mit Maßnahmen wie dem Abschalten von Computern, Licht und Ladegeräten nach Dienstschluss und dem Einsatz von Thermostaten können Energie und Kosten eingespart werden (12, 13, 14). Weiterhin können bauliche Maßnahmen (zum Beispiel isolierende Fenster und nachhaltige Heizsysteme) Energiekosten vermindern (15). Mit Strom aus erneuerbaren Quellen kann die Energiewende zudem direkt gefördert werden (16, 17).

Mobilität

Verkehrsmittel rund um den Praxisbetrieb tragen erheblich zu den Emissionen bei (18, 19). Nutzen Patienten und Praxisteam (E-)Fahrräder und den öffentlichen Nahverkehr, verbessert sich die CO2-Bilanz (20, 21). Eine Reduktion der Fahrten von Patienten zu und vom Arzt ist durch die seit Beginn der COVID-19-Pandemie ausgebaute Telemedizin möglich. Für Beschäftigte bieten Angebote wie Jobtickets, Car-Sharing und Diensträder sogar steuerliche Vorteile. Daneben sind Fahrgemeinschaften eine klimafreundliche und kostensparende Option. Aktive Mobilität hat neben reduzierten Treibhausgasemissionen zudem den gesundheitlichen Vorteil körperlicher Fitness (22).

Finanzen

Seit mehreren Jahren wird Divestment auch im Gesundheitssektor gefordert. Gemeint ist damit der Abzug von Kapital aus indirekt die Gesundheit schädigenden Industrien (Waffen, Tabak, Alkohol, fossile Energien) (23). Das meiste Kapital im Gesundheitssektor verwalten die privaten Krankenversicherer (> 350 Milliarden Euro) und die ärztlichen Versorgungswerke (> 100 Milliarden Euro) (24, 25).

Bislang hat allerdings kein ärztliches Versorgungswerk seine Kapitalanlagen in Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens gebracht (24). Um Finanzanlagen als Hebel zu nutzen, empfiehlt es sich, für den Zahlungsverkehr und die Altersvorsorge an Nachhaltigkeit orientierte Finanzdienstleister auszuwählen und dabei die Berücksichtigung sogenannter Environmental-, Social- und Governance-(ESG-)Kriterien einzufordern (23, 26).

Material

Viele Ärztinnen und Ärzte zeigten sich in der deutschlandweiten Umfrage besorgt über das hohe Abfallaufkommen durch massiven Einsatz von Einwegmaterialien, äußerten jedoch auch Bedenken bezüglich der Hygiene. Ergebnisse aus der Literatur zeigen, dass Abfall durch Aufklärung aller Mitarbeitenden verringert werden kann. Allein durch indikationsgerechten Einsatz von Einmalhandschuhen können große Mengen an Plastikmüll eingespart werden (27).

Der Zusammenschluss von Praxen zu nachhaltig wirtschaftenden Einkaufsgemeinschaften kann bei Herstellern medizinischer Verbrauchsmaterialien eine nachhaltigere Produktion und kürzere Lieferketten erwirken (28, 29). Mehrweggeräte zu sammeln und zentral zu sterilisieren, ist vor allem für kleine Praxen eine Möglichkeit, den finanziellen und hygienerechtlichen Anforderungen für die Aufbereitung gerecht zu werden.

Selbstverständliche Maßnahmen sind Mülltrennung, das elektronische Versenden von Befunden, das Recycling medizinischer Geräte und die Verwendung von Recyclingpapier sowie Akkus (30, 31, 32).

Diagnostik und Therapie

Diagnostische und therapeutische Entscheidungen tragen ebenfalls wesentlich zum CO2-Fußabdruck von Praxen bei (10, 11). Ressourcen können durch leitliniengerechte Vermeidung von Überversorgung geschützt werden, zum Beispiel bei Labordiagnostik, bildgebenden Verfahren und Überweisungen (33, 34).

Auch Medikamente spielen eine wichtige Rolle. Ein gutes Beispiel ist hier die Therapie von Atemwegserkrankungen: Die CO2-Bilanz von Trockenpulverinhalatoren ist bis zu 20-mal besser als die von Dosierinhalatoren (35, 36). Zudem kann eine regelmäßige Überprüfung der insbesondere für ältere Patienten ohnehin problematischen Multimedikation Treibhausgase reduzieren (37, 38, 39). Die Stärkung einer präventiven, nichtmedikamentösen und nichtapparativen Medizin bietet weiteres Potenzial für Klima- und Umweltschutz (40, 41).

Patientenberatung

In der Umfrage berichten niedergelassene Ärztinnen und Ärzte auch von gesundheitlichen Folgen des Klimawandels bei ihren Patienten, etwa durch Hitzewellen, Pollenbelastung und eine Veränderung der Infektionslast (Grafik 2).

Gesundheitliche Folgen des Klimawandels
Grafik 2
Gesundheitliche Folgen des Klimawandels

Eine andere Umfrage der AOK in der Allgemeinbevölkerung zeigt Wissensdefizite zum Zusammenhang zwischen Klimakrise und Gefahren für die menschliche Gesundheit (42). Ärztinnen und Ärzte können hier Aufklärungsarbeit leisten und Risikogruppen auf Schutzmaßnahmen, zum Beispiel bei Hitzewellen und erhöhter Feinstaubbelastung, hinweisen. Zudem können sie vermehrt über die zusätzlichen Vorteile klimafreundlichen Verhaltens für die Gesundheit informieren. Durch Aufklärung über diese Zusammenhänge, etwa über die gleichzeitige Reduktion des kardiovaskulären Risikos und der Treibhausgasemissionen durch pflanzenbasierte Ernährung, können Patienten zusätzlich motiviert werden (22, 43, 44).

Einbindung der Mitarbeitenden

Die Zusammenarbeit des Praxisteams ist für die Etablierung von Klimaschutzmaßnahmen essenziell. Das Einbeziehen von Mitarbeitenden in Klimaschutzmaßnahmen kann auch die Attraktivität der Praxis als Arbeitgeberin verbessern (45, 46). Im englischsprachigen Raum bieten das Programm My Green Doctor und das Green Impact Toolkit for Health Hilfestellungen zur gemeinsamen Etablierung von nachhaltiger Praxisführung an. Diese Ratgeber empfehlen, für Klimaschutz Verantwortliche innerhalb des Praxisteams zu ernennen (47, 48). Entscheidend ist, konkrete Maßnahmen und Zwischenziele mit definierten Zeitfenstern festzulegen, regelmäßig über den Fortschritt zu sprechen und Erfolge anzuerkennen.

Unterstützung

Instrumente wie CO2-Rechner können Praxen bei der Bilanzierung ihrer Emissionen helfen (49, 50). Auch gibt es Checklisten (51) und ein Handbuch (52) für nachhaltiges Praxismanagement sowie Flyer für die Patientenberatung (53). In Großbritannien werden bereits Fortbildungsprogramme zu Klimaschutzmaßnahmen in Praxen angeboten (47, 54, 55).

Solche Ressourcen werden auch für Deutschland gefordert: In der Umfrage wünschten sich Ärztinnen und Ärzte nicht nur finanzielle Unterstützung für Klimaschutzmaßnahmen, sondern auch konkrete Handlungsempfehlungen, Richtlinien und Fortbildungen (Kasten). Immer mehr Berufsverbände positionieren sich zur Klimakrise – für Klimaschutz im Gesundheitswesen gibt es allerdings bislang noch wenig institutionelle und politikseitige Unterstützung.

Öffentliches Engagement

Gesunde Ökosysteme sind Voraussetzung für die menschliche Gesundheit. In diesem Verständnis (Planetary Health) fordern immer mehr Akteure im Gesundheitswesen eine tiefgreifende Transformation hin zu einer innerhalb der planetaren Grenzen lebenden Gesellschaft, um Mensch, Umwelt und Klima vor irreversiblen Schäden zu bewahren (56). Praxen können im öffentlichen Auftritt auf eigene Klimaschutzmaßnahmen verweisen und Patienten mit Informationsmaterial Hinweise geben, wie sie mit Änderungen des Lebensstils nicht nur ihre Gesundheit fördern, sondern gleichzeitig ihre Lebensgrundlagen schützen können.

Unter der Initiative Klimaneutraler Gesundheitssektor 2035 können sich Praxen, Pflegeeinrichtungen, Apotheken und Krankenhäuser positionieren und in ihrem Berufsfeld für die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 °C einsetzen (57).

Ausblick

Die Klimakrise ist kein theoretisches Umweltproblem – sie bedroht Sicherheit, Wirtschaft und Arbeitsplätze, Ernährung und Lebensräume, Gerechtigkeit und Unabhängigkeit – und damit die menschliche Gesundheit (58). Der Grundsatz primum non nocere muss neu gedacht werden: Die Verantwortung von Arztpraxen für die individuelle Patientenversorgung erweitert sich um Handlungsbereiche, die dazu beitragen, Ökosysteme als Lebensgrundlage und Voraussetzung für Gesundheit zu schützen (59). Klimaschutz ist praktischer Gesundheitsschutz (60).

Nikolaus C. S. Mezger*

Arbeitsgruppe Global Health; Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik, Medizinische Fakultät;
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Marlene Thöne*
Medizinische Fakultät;
Eberhard Karls Universität Tübingen

Dr. med. Beate S. Müller
Arbeitsbereich Patientensicherheit;
Institut für Allgemeinmedizin;
Goethe-Universität Frankfurt am Main

PD Dr. med. Eva J. Kantelhardt

Arbeitsgruppe Global Health; Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik, Medizinische Fakultät;
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

(* gleichberechtigte Autoren)

Die Autoren geben an, dass keine
Interessenkonflikte vorliegen.

Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit2621
oder über QR-Code.

Was Ärzte und Ärztinnen über Klimaschutz in der Praxis denken

  • Besorgnis über Materialverbrauch und Kosten (n = 374): „Ich finde es katastrophal, dass Einwegwerkzeug,zum Beispiel Pinzetten, günstiger ist als Mehrwegartikel. Ich finde, so etwas müsste politisch verändert werden.“
  • Handlungsempfehlungen/Informationen/
    Schulungen (n = 254): „Ich stehe in der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen in der Praxis relativ alleine da. Eine Checkliste und praktische Tipps wären hilfreich.“
  • Finanzielle Förderung (n = 219): „Anreiz durch finanzielle Förderung von Klimafreundlichkeit. Momentan ist es das Hobby Einzelner, die sich eh für Klimaschutz engagieren.“
  • (Berufs-)Politische Aufgabe (n = 149): „Das Thema müsste als deutliche Forderung der Ärztekammer und der Bundesregierung an die Ärzte formuliert werden. Noch immer hat das Thema Klimawandel einen ‚Ökotouch‘.“
  • Beratung zu Klimawandel und Gesundheit keine ärztliche Aufgabe (n = 102): „Es ist nicht meine Aufgabe, die Arbeit der Politik zu machen oder Menschen umzuerziehen!”
  • Gutheißen von ärztlicher Beratung über Klimawandel und Gesundheit (n = 87): „Während meiner Ernährungsberatungen zum Thema Abnehmen und Ernährung bei Arthrose Hinweis auf die zu vermeidenden Produkte aus Massentierhaltung.“
  • Verantwortung (n = 31) :„Ärztinnen und Ärzte haben eine große Vertrauensbasis
    und könnten als Multiplikatoren dienen.“
  • Vernetzung (n = 27): „Als sehr kleine Privatpraxis sind Mehrwegmaterialien und deren Aufarbeitung unwirtschaftlich. Ich würde mir Leihsysteme und Zusammenschlüsse wünschen.“

Kategorisierte Freitextangaben mit Anzahl der Nennungen (n) und ausgewählten Beispielzitaten aus der Umfrage zu Klimaschutz in der Arztpraxis

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Grafik 1
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