ArchivDeutsches Ärzteblatt31-32/2021Jobst-Hendrik Schultz: Für ein interprofessionelles Miteinander

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Jobst-Hendrik Schultz: Für ein interprofessionelles Miteinander

Richter-Kuhlmann, Eva

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Jobst-Hendrik Schultz. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
Jobst-Hendrik Schultz. Foto: Universitäts­klinikum Heidelberg

Für herausragende medizinische Lehre erhielt auch Dr. med. Jobst-Hendrik Schultz, Lehrkoordinator für Innere Medizin am Universitätsklinikum Heidelberg, den diesjährigen Ars legendi-Fakultätenpreis Medizin des Stifterverbandes und Medizinischen Fakultätentags (MFT). Bemerkenswert fand die Jury sein Engagement bei der interprofessionellen Lehre, der Weiterentwicklung des Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) und der Etablierung der Themen digitale Gesundheit und e-Health.

Interprofessionalität ist in Heidelberg längst kein Fremdwort mehr: „Die Universität Heidelberg fördert die interprofessionelle Lehre für Gesundheitsberufe und ermöglicht damit eine ganz besondere und innovative Lehr- und Lernkultur“, erklärt der Internist und Oberarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik des Universitätsklinikums Heidelberg. So würden professionsübergreifende Trainings angeboten, bei denen angehende ärztliche und pflegende Personen gemeinsam eine Patientenvisite planen und praktisch umsetzen.

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Zudem engagiert sich Schultz beim Aufbau eines Tutorensystems und leitet das „Heidelberger Kommunikations- und Interaktionstraining für Medizinerinnen und Mediziner“ (Medi-KIT). Dabei üben Schauspielerinnen und Schauspieler mit Medizinstudierenden herausfordernde Situationen des Patientenumgangs im medizinischen Alltag. Schultz erwarb zusätzliche didaktische Fähigkeiten im Studiengang Master of Medical Education (MME) in Bern, Schweiz. Dr. med. Eva Richter-Kuhlmann

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