ArchivDÄ-TitelSupplement: PerspektivenSUPPLEMENT: Onkologie 3/2021Ossäre Metastasierung: Die Rolle von Denosumab

SUPPLEMENT: Perspektiven der Onkologie

Ossäre Metastasierung: Die Rolle von Denosumab

Dtsch Arztebl 2021; 118(33-34): [33]

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Tumorerkrankungen werden immer früher erkannt und können immer häufiger geheilt werden. Trotzdem kommt es bei einigen Patient:innen zur Bildung von Metastasen. Die Therapie der Knochenmetastasen richtet sich nach der Schwere, der Lokalisation sowie nach der gesundheitlichen Situation und den Wünschen der Patient:innen. In Deutschland ist der vollhumane monoklonale Antikörper Denosumab (XGEVA®) zur Prävention von Knochenkomplikationen bei Erwachsenen mit Knochenmetastasen aufgrund solider Tumore zugelassen. Zusätzlich ist Denosumab für die Behandlung von Erwachsenen und skelettal ausgereiften Jugendlichen mit Riesenzelltumoren des Knochens zugelassen, die nicht resektabel sind oder bei denen eine operative Resektion wahrscheinlich zu einer schweren Morbidität führt. Der vollhumane monoklonale Antikörper Denosumab bindet mit hoher Affinität und Spezifität an RANKL, einem Schlüsselmediator des Knochenabbaus bei Knochenmetastasen. Denosumab reduziert die Anzahl und Funktion der Osteoklasten und damit auch die Knochenresorption. Die Tumor-induzierte Knochenzerstörung wird vermindert.

Quelle: Amgen GmbH, www.amgen.de

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