ArchivDeutsches Ärzteblatt13/2000Äskulap: Andere Deutung

SPEKTRUM: Leserbriefe

Äskulap: Andere Deutung

Dtsch Arztebl 2000; 97(13): A-804 / B-664 / C-620

Steller, St.

Zu dem Varia-Beitrag "Symbol der Heilkunst: Äskulap-Natter ist Tier des Jahres 2000" von Gisela Klinkhammer in Heft 7/2000:
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LNSLNS Aus meiner Studentenzeit besitze ich noch ein Lehrbuch (Müller, Reiner, Medizinische Mikrobiologie, 3. Aufl., 1946, Urban und Schwarzenberg), das den Sachverhalt "Äskulapstab" anders deutet: Der "Medinawurm", Dracunculus medinensis, der im Orient vorkommt und sehr lästige Hauterkrankungen verursacht, lässt sich beim Hervorkommen aus der Haut mit einem gespaltenen Holzstäbchen einklemmen. Man kann dann durch langsames Drehen des Stäbchens den ganzen Wurm entfernen. Das Tier ist bis zu einem Meter lang. Je 10 Tage lang kann man einige Zentimeter wikkeln . . .
St. Steller, Roggenkamp 18, 29549 Bad Bevensen
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