ArchivDeutsches Ärzteblatt3/2022Miriam Wawra: Präsidentin der bvmd im Jahr 2022

PERSONALIEN

Miriam Wawra: Präsidentin der bvmd im Jahr 2022

Richter-Kuhlmann, Eva

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Miriam Wawra. Foto: privat
Miriam Wawra. Foto: privat

Wirklich neu ist Miriam Wawra, Präsidentin der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) im Jahr 2022, nicht in der Interessenvertretung der über 90 000 Medizinstudierenden in Deutschland. Bereits 2020/2021 war die Medizinstudentin aus Mannheim als Bundeskoordinatorin für Gesundheitspolitik der bvmd tätig. „Diese Erfahrungen und auch die Möglichkeit der Zusammenarbeit mit allen Sparten der bvmd, den vielen studentisch geleiteten Projekten, den ständigen Arbeitsgruppen und den Lokalvertretungen haben mich dazu bewegt, mich als Präsidentin zu bewerben“, erzählt sie dem Deutschen Ärzteblatt.

Vorgenommen hat sie sich für ihre einjährige Amtszeit als bvmd-Präsidentin einiges: „Besonderer Fokus soll auf der Mental Health der bvmd-Vorstandsmitglieder liegen, die neben Studium, Doktorarbeit, Nebenjob und Privatleben noch viel Zeit und Energie in die bvmd stecken“, sagt sie.

Zudem möchte Wawra, die bereits Berufserfahrung als Pflegefachfrau hat, die Kontakte der Medizinstudierenden zu anderen Verbänden und die Zusammenarbeit mit ihnen stärken. „Besonders in der Vernetzung mit Studierenden und Auszubildenden anderer Professionen im Gesundheitswesen steckt noch viel ungenutztes Potenzial.“ Als Pflegefachfrau hat sie persönlich bereits viele Bereiche in der Medizin kennengelernt und kann sich gut vorstellen, als Ärztin in der Intensiv- oder Palliativmedizin zu arbeiten. „Die Interdisziplinarität und -professionalität dieser Bereiche begeistern mich.“ Dr. med. Eva Richter-Kuhlmann

Kommentare

Die Kommentarfunktion steht zur Zeit nicht zur Verfügung.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote