ArchivDeutsches Ärzteblatt13/2000Online nicht immer günstig

VARIA: Wirtschaft - Berichte

Online nicht immer günstig

Dtsch Arztebl 2000; 97(13): A-855 / B-734 / C-670

PER

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Bereits sechs Millionen Menschen verwalten ihr Geld via Internet oder T-Online. Entscheidend dafür dürfte sein, dass das virtuelle Konto fast immer billiger ist als das traditionelle - vorausgesetzt, der PC ist vorhanden. Trotz des Preisvorteils sollten Kunden nicht übereilt zu einer Direktbank oder einem anderen Anbieter von Online-Banking wechseln. Einem Test der Stiftung Warentest zufolge erhielten von 25 Anbietern nur acht die Note "sehr gut".
Geprüft werden sollten die Kontogebühren und die Höhe der Guthabenverzinsung. Hierbei ist wichtig, welche Leistungen in den Gebühren enthalten sind, zum Beispiel für die ec- und Kreditkarten (beziehungsweise für die Partnerkarten). Nachgefragt werden sollte auch, wie man an sein Bargeld kommt und ob dafür Extragebühren anfallen. Ferner empfiehlt es sich zu prüfen, wie man seine Aufträge erteilen kann, falls der PC streikt - zum Beispiel per Telefon, Brief oder Fax. Weiter sollte man auch die Frage nach der Produktpalette stellen: Werden zum Beispiel auch Kredite gewährt? Können auch Wertpapiergeschäfte online ausgeführt werden? Die rechtzeitige und gründliche Prüfung kann später manche Enttäuschung ersparen. PER
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema