VARIA: Wirtschaft - Versicherungen

Wenige Antworten

Buner, Wiebke

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Werden in dem Antragsformular auf Abschluss eines Lebensversicherungsvertrages mit Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung keine Angaben zu Arbeitsunfähigkeitszeiten verlangt, sondern wird nur gefragt, ob "ärztliche Behandlung" in Anspruch genommen wurde, kann dem Versicherten kein arglistiges Verschweigen vorgeworfen werden, wenn er solche Zeiten nicht angibt. Das gilt zumindest dann, wenn sie "nicht auffällig lang" sind, was hier bei 90 Tagen in fünf Jahren verneint wurde. (Landgericht Dortmund, Az.: 2 O 288/99) WB
Anzeige

Kommentare

Die Kommentarfunktion steht zur Zeit nicht zur Verfügung.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote