VARIA: Wirtschaft - Versicherungen

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Dtsch Arztebl 2000; 97(13): [63]

Buner, Wiebke

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LNSLNS Werden in dem Antragsformular auf Abschluss eines Lebensversicherungsvertrages mit Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung keine Angaben zu Arbeitsunfähigkeitszeiten verlangt, sondern wird nur gefragt, ob "ärztliche Behandlung" in Anspruch genommen wurde, kann dem Versicherten kein arglistiges Verschweigen vorgeworfen werden, wenn er solche Zeiten nicht angibt. Das gilt zumindest dann, wenn sie "nicht auffällig lang" sind, was hier bei 90 Tagen in fünf Jahren verneint wurde. (Landgericht Dortmund, Az.: 2 O 288/99) WB
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