ArchivDeutsches Ärzteblatt14/2000WAP-Technologie für die Notfallhilfe

SPEKTRUM: Nachrichten - Aus Bund und Ländern

WAP-Technologie für die Notfallhilfe

Krüger-Brand, Heike E.

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LNSLNS REGENSBURG. Am Universitätsklinikum Regensburg ist der erste medizinische WAP-Server (Wireless Application Protocol) in Betrieb genommen worden. Vom Server des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Berlin, geförderten Leitprojekts "MedicDat" lassen sich mit einem WAPHandy über das Internet medizinische Informationen abrufen. Ein Beispiel hierfür ist der Zugriff auf die Rote Liste: In Notfällen kann der Arzt per WAP-Handy künftig von jedem Ort auf die Daten dieses Arzneimittelverzeichnisses zugreifen. Die Adresse für WAP-fähige Endgeräte lautet: www.medicwap.de.
Das vom BMBF mit 9,3 Millionen DM geförderte Projekt MedicDat soll einen einfach zu bedienenden Zugang für die Nutzung verschiedener digitaler Informationssysteme entwickeln. Mit der Eröffnung des WAP-Servers wurde zugleich eine erste Programmversion für den Zugang von Datenbanken und medizinischen Nachschlagewerken vom PC aus vorgestellt. KBr
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