ArchivDeutsches Ärzteblatt20/2022Radikalisierung: Einschätzung der Gefährdung

THEMEN DER ZEIT

Radikalisierung: Einschätzung der Gefährdung

Allroggen, Marc; Rau, Thea; Heimgartner, Anna; Fegert, Jörg M.

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Die komplexen Zusammenhänge zwischen psychischen Erkrankungen, Belastungen und Radikalisierung zeigen, dass eine Notwendigkeit besteht, Ärzte und Psychotherapeuten für die Themen von Patienten mit extremistischer Einstellung und ihren Angehörigen zu sensibilisieren.

Foto: Drazen Zigic/iStock
Foto: Drazen Zigic/iStock

Terrorakte und extremistisch motivierte Gewalttaten in den vergangenen Jahren zeigen, dass diese auch ein Thema in der Krankenbehandlung sein können (1). Dennoch spielen Radikalisierungsprozesse und extremistische Einstellungen von Patientinnen und Patienten in der Aus- und Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten beziehungsweise Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten bislang nur eine untergeordnete Rolle.

Unter Radikalisierung wird dabei ein Prozess verstanden, bei dem zunehmend gesellschaftliche Grundwerte infrage gestellt werden (2), wobei es sich dabei bei den meisten Menschen um eine gedankliche oder gesellschaftskonforme Auseinandersetzung mit radikalen Veränderungen handelt (zum Beispiel bei Demonstrationen; [2, 3]). Dahingegen werden mit Extremismus politische Einstellungen bezeichnet, die sich mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und Werten nicht vereinbaren lassen. Häufig kommen illegale oder gewalttätige Methoden zum Einsatz, um die extremistischen Ziele zu verfolgen (3). Radikalisierungsprozesse beziehen sich dabei nicht nur auf klassische Phänomenbereiche wie Islamismus, Linksextremismus oder Rechtsextremismus, sondern auch zum Beispiel auf radikale Einstellungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie und damit verbundenen Einschränkungen.

Mögliches Spannungsfeld

Neben der Behandlung von Opfern von extremistischer Gewalt und deren Angehörigen stellt sich die Frage, wie im Rahmen der Krankenbehandlung eine Einschätzung eines Gefährdungspotenzials bei Patienten, die sich radikalisieren oder aggressive Fantasien äußern, vorgenommen werden kann und wie bereits frühzeitig krisenhaften Lebensverläufen, die einen Radikalisierungsprozess begünstigen können, begegnet werden kann. Dabei besteht anhaltend die Diskussion über ein mögliches Spannungsfeld zwischen berufsständischer Schweigepflicht und therapeutischer Beziehung in der Behandlung von Patienten mit radikalen Einstellungen (4).

Insbesondere die Bedeutung von psychischen Erkrankungen im Zusammenhang mit Radikalisierungsprozessen und extremistischer Gewalt wird seit vielen Jahren immer wieder kontrovers diskutiert. Auch wenn Untersuchungen zeigen, dass in der Bevölkerung psychische Störungen häufig als Ursache extremistischer Gewalt angesehen werden (4, 5), sind die Zusammenhänge zwischen Radikalisierungsprozessen, extremistischen Gewalttaten und psychischen Störungen komplex. Bisherige Untersuchungen gehen davon aus, dass die Prävalenz psychischer Erkrankungen unter extremistischen Personen insgesamt nicht höher als in der allgemeinen Bevölkerung ist (6). Gleichzeitig können frühkindliche negative Beziehungs- und Misshandlungserfahrungen, Entwicklungskrisen sowie narzisstische, paranoide oder auch antisoziale Persönlichkeitszüge einen Radikalisierungsprozess bedingen oder verstärken (7, 8). Die Früherkennung von ungünstigen Entwicklungsverläufen, in denen sich insbesondere junge Menschen im Rahmen einer Identitätskrise und einer Auseinandersetzung mit ihrer Biografie einer extremistischen Gruppe zuwenden und dort Halt suchen, kann daher einen wesentlichen präventiven Aspekt darstellen, bei dem Ärzte und Psychotherapeuten eine zentrale Rolle spielen können.

Psychische Auffälligkeiten

Einige, insbesondere schwere psychische Erkrankungen, können zudem mit einem erhöhten Risiko für aggressives Verhalten einhergehen (9). Insbesondere bei extremistischen Einzeltätern, die sich beispielsweise nicht in der Gruppe radikalisieren, sondern über virtuelle soziale Netzwerke oder Informationen im Internet, finden sich häufig entsprechende psychische Auffälligkeiten (10, 11). Meist ist dabei eine Differenzierung schwierig, inwieweit primär psychopathologische Auffälligkeiten eine Gewalttat oder eine Radikalisierung begründen können. In der Behandlung von Patienten mit schweren psychischen Störungen und gleichzeitig extremistischen Einstellungen ist daher eine Gefährdungseinschätzung durch Behandelnde besonders relevant.

Ein weiterer Aspekt ist bislang in der anhaltenden Diskussion um Zusammenhänge zwischen Radikalisierung und psychischen Störungen und den Umgang mit diesen Patienten kaum beachtet worden, nämlich, dass psychische Störungen auch in Zusammenhang mit dem Radikalisierungsprozess entstehen können, zum Beispiel durch die Konfrontation mit Gewalt oder einer Distanzierung von Angehörigen und von sozialen Bezügen. Zudem können in Zusammenhang mit dem Ausstieg aus einer extremistischen Gruppe und der Abwendung von extremistischen Einstellungen Belastungssituationen entstehen (12, 13).

Die komplexen Zusammenhänge zwischen psychischen Erkrankungen, Belastungen und Radikalisierung zeigen, dass eine Notwendigkeit besteht, Ärzte und Psychotherapeuten für die Themen von Betroffenen zu sensibilisieren und entsprechendes Hintergrundwissen und Handlungskompetenz für die Behandlung von Patienten mit extremistischer Einstellung zu vermitteln.

Bisherige Erfahrung von Psychotherapeuten in der Therapie von Patienten mit extremistischer Einstellung zeigen, dass der Zugang zur therapeutischen Behandlung auf ganz unterschiedlichen Wegen erfolgen kann. So kann beispielsweise während der Unterbringung in einer Justizvollzugsanstalt oder im Rahmen einer Bewährungshilfe ein Kontakt entstanden sein. Genauso kann auch eine Vorstellung in psychotherapeutischen Ambulanzen zur Abklärung etwaiger Krankheitsbilder oder in niedergelassenen Praxen erfolgen, zum Beispiel auf Empfehlung von spezialisierten Fachberatungsstellen oder sogenannten Ausstiegsprogrammen, die Personen und ihre Angehörigen beraten (14). Dieser Zugang ist allerdings nicht selbstverständlich, denn Personen mit extremistischer Einstellung finden häufig keinen Zugang zu entsprechenden Diensten und Unterstützungsangeboten und nicht allen ist bekannt, welche Art der Behandlung Psychiaterinnen und Psychiater oder Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten anbieten können und wie sie davon profitieren können (13). Um die Berufsgruppe stärker in die Extremismusprävention einzubinden, ist es daher wichtig, diese mit anderen Einrichtungen und Diensten zu vernetzen, die mit entsprechenden Personengruppen arbeiten, damit systematisch ein Kontakt initiiert werden kann und Betroffene adäquat betreut werden können (15).

Extremismusprävention

Ein Projekt des Universitätsklinikums Ulm zum Thema Extremismusprävention durch Qualifizierung und Vernetzung, welches Angehörigen von Heilberufen mehr Sicherheit im Umgang mit der Thematik geben soll, setzt an den Verschränkungen der verschiedenen Akteure in der Extremismusprävention wie Fachberatungsstellen und Sicherheitsbehörden mit medizinischen Fachkräften an. Im Rahmen des vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten dreijährigen Forschungsprojektes sollen Empfehlungen erarbeitet werden, wie auf behördlicher Ebene und auf der Ebene von in der Praxis tätigen Fachkräften in Fällen einer Radikalisierung kooperiert werden kann. Dabei werden vor allem Themen wie Vertraulichkeit in der Behandlung, der therapeutische Zugang zu Patienten mit extremistischen Einstellungen sowie der Umgang mit Gefährdungssituationen im Beratungs- und Behandlungskontext diskutiert.

Die Arbeitsgruppe an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm stellt Ärzten und Psychotherapeuten eine Handlungsempfehlung im Umgang mit radikalisierten Patienten zur Verfügung. Diese ist unter folgendem Link abrufbar: http://daebl.de/GS75

  • Zitierweise dieses Beitrags: Dtsch Arztebl 2022; 119(20): A 912–3.

Anschrift für die Autorinnen und Autoren:
Dr. biol. hum. Thea Rau
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Ulm, Steinhövelstraße 5, 89075 Ulm,
thea.rau@uniklinik-ulm.de

Literatur im Internet: www.aerzteblatt.de/lit2022 oder über QR-Code

Online-Befragung bei Heilberufen

Um besser einschätzen zu können, ob Psychotherapeuten und Ärzte Kontakt mit Patienten haben, die sich im extremistischen Milieu bewegen oder radikale Einstellungen vertreten, wird bis Juni/Juli dieses Jahres durch das Universitätsklinikum Ulm eine deutschlandweite anonyme Online-Befragung bei Angehörigen von Heilberufen durchgeführt, an der bereits kurz nach Start schon viele Fachkräfte teilgenommen haben. Die Befragung thematisiert sowohl bisherige Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten mit extremistischen Einstellungen als auch Erfahrungen mit Patienten, die Kontakt zu solchen Personen haben. Außerdem werden Erfahrungen und Einstellungen zur Behandlung von Patienten mit extremistischen Einstellungen erfragt. Um ein gutes Gesamtbild zu erhalten, können auch diejenigen Ärzte und Psychotherapeuten teilnehmen, die keinen Kontakt mit solchen Personengruppen haben. Die Ergebnisse der Online-Befragung sollen in eine E-Learning-Fortbildung zur Weiterbildung von Angehörigen von Heilberufen einfließen, welche im kommenden Jahr entwickelt wird. Die Teilnahme an der Online-Befragung „Extremistische Einstellung bei Patient:innen – Anonyme Online-Studie zu Häufigkeiten, Kontextfaktoren und Handlungsbedarfen“ ist über folgenden Link möglich: https://ww2.unipark.de/uc/BefragungExtremismus/

1.
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15.
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