ArchivDeutsches Ärzteblatt15/2000Pränatale Diagnostik: Beratungsstellen unterstützen Ärzte

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Pränatale Diagnostik: Beratungsstellen unterstützen Ärzte

Dtsch Arztebl 2000; 97(15): A-963 / B-821 / C-745

EB

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LNSLNS STUTTGART. Psychosoziale Beratungsstellen zu vorgeburtlichen Untersuchungen und bei Risikoschwangerschaften sind in der Ärzteschaft nicht bekannt genug. Diese Ansicht vertritt Annegret Braun von der Beratungsstelle PUA (Pränatale Untersuchung und Aufklärung) des Diakonischen Werks der evangelischen Kirche in Württemberg. "Wir wollen mit unserer Tätigkeit auch die Ärzte entlasten", sagt Braun.
In pränatalen Beratungsstellen sollen werdende Eltern die Möglichkeit erhalten, ihre Haltung zur vorgeburtlichen Diagnostik zu klären, um tragfähige Entscheidungen zu treffen. Entsprechende Einrichtungen sind in München (Telefon: 0 89/53 20 76), Kiel (04 31/6 11 68), Bremen (04 21/59 11 54), Recklinghausen (0 23 61/68 90 59) und Stuttgart (07 11/1 55 63 41) tätig. Über weitere regionale Beratungsangebote erteilen die Schwangerenkonfliktberatungsstellen Auskunft. EB
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