ArchivDeutsches Ärzteblatt16/2000DFG: 16 neue Graduiertenkollegs

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DFG: 16 neue Graduiertenkollegs

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LNSLNS BONN. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung von 16 neuen Graduiertenkollegs zum 1. Mai 2000 beschlossen. Darunter sind auch sechs neue „Europäische Graduiertenkollegs“, in denen deutsche Doktoranden mit Nachwuchswissenschaftlern aus Dänemark, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und der Schweiz forschen und studieren werden. Zur Zeit fördert die DFG 309 Kollegs. Zu den neuen Graduiertenkollegs zählen unter anderem Forschungsgruppen mit folgenden Schwerpunkten:
c Lymphozyten: Differenzierung, Aktivierung und Deviation, Universität Erlangen-Nürnberg
c Molekulare Physiologie: Wechselwirkungen zwischen zellulären Nanostrukturen, Universität Osnabrück
c Complex Systems of Hadrons and Nuclei, Universität Gießen mit Universität Kopenhagen
c Neurosensorik: Erfassung, Modellierung und Anwendung der neuronalen Verarbeitung von Sinneseindrükken, Universität Oldenburg mit Universität Groningen
c Conflict and Cooperation between Group Perspectives from Social and Developmental Psychology, Jena mit University of Kent at Canterbury
Informationen: Dr. Königs, DFG, Telefon: 02 28/8 85-24 24, E-Mail: robert-paul. koenigs@dfg.de EB
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