ArchivDeutsches Ärzteblatt16/2000Kein Krebsrisiko durch Hochspannungsleitungen

MEDIZIN: Referiert

Kein Krebsrisiko durch Hochspannungsleitungen

Dtsch Arztebl 2000; 97(16): A-1078 / B-898 / C-840

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LNSLNS Elektromagnetische Felder von Hochspannungsleitungen werden immer wieder für das Auftreten von Krebserkrankungen bei Kindern, speziell für Leukämien und ZNS-Tumoren verantwortlich gemacht. Eine britische Studie konnte nun durch Überprüfung von 3 838 malignen, im Kindesalter aufgetretenen Erkrankungen und durch Vergleich mit gesunden Kontrollen keine diesbezüglich erhöhte Mortalität infolge einer Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern nachweisen. Weder für die Gesamtrate von Leukämien oder Malignomen noch für speziellere Formen wie die akute lymphoblastische Leukämie oder ZNS-Tumoren ließ sich ein Zusammenhang feststellen. acc

UK Childhood Cancer Study Investigators: Exposure to power-frequency magnetic fields and the risk of childhood cancer. Lancet 1999; 354: 1925–1931.
Prof. N. Day, Strangeways Research Laboratory, University of Camebridge, Camebridge CB1 8RN, England.

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