VARIA: Personalien

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Dtsch Arztebl 2000; 97(17): A-1168 / B-970 / C-913

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LNSLNS 1996 wurde der Bundesverband Reproduktionsmedizinischer Zentren Deutschlands e.V. (BRZ) gegründet. Heute gehört dem Verband über die Mitgliedschaft von 62 Reproduktionsmedizinern bereits die Mehrzahl aller
in Deutschland ansässigen reproduktionsmedizinischen Zentren an.
Seine Hauptaufgabe sieht der BRZ in der Interessenvertretung seiner Mitglieder bei den Ärztekammern, Kassenärztlichen Vereinigungen, bei Krankenkassen und Versicherungen. Ziel ist auch, durch informative Aufklärung falsche Vorstellungen und unberechtigte Ressentiments zur Fortpflanzungsmedizin in der Öffentlichkeit und bei den Verantwortlichen der Gesundheitspolitik abzubauen.
Die Erarbeitung von Richt- und Leitlinien, die von den Institutionen beobachtet werden, und die Konstituierung und Einhaltung von rigiden, einheitlichen Qualitätsmaßstäben gehören zu den weiteren Hauptaufgaben, die sich der BRZ gesetzt hat.
1998 erhielten vier Zentren der BRZ-Mitglieder die Zertifizierung nach DIN ISO EN 9001; bis heute haben sich 16 Zentren der Qualitätskontrolle unterzogen und wurden nach dieser DIN zertifiziert.

Im März 2000 erhielt das Labor Dr. Haubold, Dr. v. Malotte & Partner in Bielefeld die Akkreditierung im Hinblick auf die Kompetenz nach DIN EN 45 001, ausgefertigt von der Deutschen Akkreditierungsstelle Chemie GmbH (DACH), vertreten im Deutschen AkkreditierungsRat, Frankfurt/Main. EB
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