SPEKTRUM: Leserbriefe

Denkmal: Doppelmoral

Dtsch Arztebl 2000; 97(19): A-1256 / B-1048 / C-976

Röttger, Ilse

Zu der Nationalen Gedenkfeier in Pirna-Sonnenstein und dem Beitrag „Kein Heilsversprechen rechtfertigt die Entscheidung über das Leben anderer“ von Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­terin Andrea Fischer in Heft 12/2000 und dem Kommentar zur „Präimplantationsdiagnostik Mensch von Anfang an“ von Joachim Kardinal Meisner in Heft 14/2000 sowie dem Beitrag „Schatten der Vergangenheit: Ein Denkmal wankt“ von Dr. Thomas Gerst in Heft 14/2000:
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LNSLNS Ich kenne die Lebensgeschichte und das Werk des Kinderarztes Jussuf Ibrahim nicht, und es liegt mir auch nicht am Herzen. Aber deutlich wurde mir die Doppelmoral unserer Gesellschaft: Da wird zum einen ein Arzt für die aktive Euthanasie schwer geschädigter Kinder moralisch verurteilt, zum anderen ist die (möglichst frühe, gegebenenfalls vor der Implantation stattfindende) Abtreibung eines behinderten Kindes normal und legitim.
Wo genau ist denn da der Unterschied?
Dr. Ilse Röttger, Friedensstraße 23, 22089 Hamburg
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