ArchivDeutsches Ärzteblatt20/2000Entschließungen zum Tagesordnungspunkt IV: Eckpunkte zur Novellierung der (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung

POLITIK: Deutscher Ärztetag

Entschließungen zum Tagesordnungspunkt IV: Eckpunkte zur Novellierung der (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung

Dtsch Arztebl 2000; 97(20): A-1378 / B-1178 / C-1058

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LNSLNS Gebietsdefinition
Bei Verabschiedung einer neuen (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung wird das Gebiet wie in der jetzt gültigen (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung abschließend definiert. Die Definition umfasst einheitlich sämtliche innerhalb des Gebietes zu erwerbenden Kompetenzen.
Die Facharztweiterbildung bildet die wesentliche Teilmenge des Gebietes ab und beschreibt die obligatorischen Kenntnisse für alle Ärzte dieser Fachgruppe. Darüber hinaus können innerhalb der Gebietsgrenzen zusätzliche Kompetenzen (z. B. Zusatzbezeichnungen) individuell erworben werden.


Fakultative Weiterbildung
Der Deutsche Ärztetag beschließt den Entfall der bisher nicht führungsfähigen Bezeichnung „Fakultative Weiterbildung“ bei einer Novellierung der (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung. !
Soweit bislang als „Fakultative Weiterbildung“ beschriebene Weiterbildungsinhalte als eigenständige Qualifikationen erhalten bleiben sollen, sind sie in andere Qualifikationen – z. B. in Schwerpunkte, Zusatz-
bezeichnungen – zu überführen; anderenfalls sind sie
gegebenenfalls in die Facharztweiterbildung zu reintegrieren.



Zusatzbezeichnung/Bereich
Zusatzbezeichnungen stellen eine Qualifikation dar, die verschiedenen Gebieten zugeordnet werden können.
Dabei soll in einer neuen (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung gelten:
Lassen sich die Inhalte einer Zusatzbezeichnung einer definierten Auswahl von Gebieten zuordnen, so gliedern sich die Weiterbildungsinhalte in Basiskenntnisse und in einzelnen Gebieten zugeordnete Kenntnisse. Die allgemeinen Basiskenntnisse der Zusatzbezeichnung müssen von allen gleichermaßen nachgewiesen werden. Die gebietsspezifischen Kenntnisse der Zusatzbezeichnung müssen nur für das jeweilige Fachgebiet erlernt werden.
Begründung:
Das bisherige Abverlangen von gebietsübergreifenden, fachfremden Kenntnissen hat zu Problemen bei der Weiterbildung und der Berufsausübung geführt, welche durch ein „Menü-Modell“ gelöst werden können. Es soll zukünftig vermieden werden, dass Weiterbildungsinhalte erlernt werden müssen, die zum Teil nicht gebietskonform sind und somit auch nicht ausgeübt werden dürfen.



Fachkunde
Weiterentwicklung der (Muster-)
Weiter­bildungs­ordnung
Der Deutsche Ärztetag beschließt den Entfall von Fachkunden bei einer Novellierung der (Muster-)
Weiter­bildungs­ordnung.
Gebietsbezogene, nicht obligatorische Inhalte können unter einem zur Weiterbildung befugten Arzt – auch während der Weiterbildung zum Facharzt – erworben werden. Die Überprüfung der erlangten Kenntnisse kann im Rahmen der Facharzt-Prüfung erfolgen; eine entsprechende Bescheinigung wird von der Ärztekammer ausgestellt.
Werden solche definierten Inhalte im Sinne einer Weiterqualifikation nach schon abgeschlossener Facharztweiterbildung erworben, so müssen diese Kenntnisse in einer eigenen Prüfung vor der Ärztekammer nachgewiesen und bescheinigt werden.
Begründung:
Die Änderung stellt klar, dass diese nicht obligatorischen Inhalte unter einem befugten Arzt (s. Abs. 1) erworben werden müssen. Dies geht auch berufsbegleitend, wobei das Wort „Nachqualifikation“ als unglücklich empfunden wird und durch „Weiterqualifikationen“ ersetzt wird.


Befähigungsnachweis
Der Deutsche Ärztetag beschließt im Rahmen einer Novellierung der (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung die Einführung einer neuen Qualifikation im Weiterbildungsrecht, welche „Befähigungsnachweis“ genannt wird.
Der Befähigungsnachweis ist definiert als fakultative, theoretische und berufsbegleitend zu erwerbende Qualifikation. Der Erwerb der Kenntnisse ist nicht an die Vermittlung durch einen weiterbildungsbefugten Arzt gebunden, muss aber durch eine von der Ärztekammer anerkannte Weiterbildungsmaßnahme erfolgen.
Neu einzuführende Bezeichnungen werden im Einzelnen vom Vorstand der Bundes­ärzte­kammer vorgeschlagen und von den Lan­des­ärz­te­kam­mern beschlossen. Diese Befähigungsnachweise sind somit nicht Bestandteil der Weiter­bildungs­ordnung im Sinne des (genehmigungsbedürftigen) Satzungsrechtes, sie sind jedoch in einem Katalog als Anhang zur Weiter­bildungs­ordnung aufzulisten.
Befähigungsnachweise dienen auch als Instrument zur Weiterqualifikation.
Begründung:
Der Befähigungsnachweis stellt – im Sinne des Ärztekammerdiploms – ein fakultatives Weiterbildungsinstrument dar, welches unter anderem der zeitnahen Einführung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden dient oder andere Qualifikationen beschreibt, die ausschließlich theoretisch und/oder in Kursen berufsbegleitend vermittelbar sind.
Befähigungsnachweise stellen in ihrem Charakter eine Mischform zwischen Fort- und Weiterbildung dar. Da eine Rechtsgrundlage für ein vorgeschriebenes „definiertes Fortbildungsziel“ nicht über die in der Berufsordnung verankerte allgemeine Verpflichtung zur Fortbildung gegeben ist, erscheint es geeigneter, diese Qualifikation im Weiterbildungsrecht anzusiedeln. Dabei müssen Wege gefunden werden, um diese Bezeichnungen ohne großen Verwaltungsaufwand und ohne zeitliche Verzögerung einführen zu können. Dies ist dadurch gegeben, dass die Befähigungsnachweise über den Vorstand der Ärztekammer beschlossen und in einem Anhang zur Weiter­bildungs­ordnung aufgelistet werden.

Common trunk
Neuordnung der Gebiete im Rahmen der chirurgischen Fächer
Der Deutsche Ärztetag nimmt die Pläne über die Neuordnung der Gebiete in Rahmen der chirurgischen Fächer zustimmend zur Kenntnis, wie sie in den Anträgen IV-12 und IV-13 vorgelegt wurden, und beauftragt die Weiterbildungsgremien (Ausschuss und Ständige Konferenz „Ärztliche Weiterbildung“), zusammen mit den medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaften und Berufsverbänden in die Detailplanung einzutreten.
Begründung:
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt soll und kann bei der Novellierung der Weiter­bildungs­ordnung eine Beschlussfassung über Details nicht erfolgen. Vielmehr sollen lediglich Grundsatzentscheidungen getroffen werden. Dennoch erscheint es notwendig, auch für die Gebiete im Rahmen der chirurgischen Fächer eine Grundsatzentscheidung zu treffen, um Gebiete, die bis zu 99 Jahre als selbstständige, von der Chirurgie unabhängige Gebiete existiert haben, wieder zusammenführen zu können. Hierdurch kann zum Beispiel eine deutliche Verringerung der Zahl der Gebiete in der Weiter­bildungs­ordnung erreicht werden. Dies erfordert trotz der bisherigen einhelligen Beschlüsse der betroffenen Berufsverbände und wissenschaftlichen Gesellschaften noch zahlreiche, zeitaufwendige Beratungen über Detailfragen, die nur dann sinnvoll erfolgen können, wenn der Deutsche Ärztetag diese zukunftsweisende Entscheidung im Grundsatz billigt.


Common trunk
Bei der Weiterentwicklung der (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung befürwortet der Deutsche Ärztetag die grundsätzliche Möglichkeit einer Strukturierung der Weiterbildung in geeigneten Gebieten über eine gemeinsame Basisweiterbildung. Über die Einführung in geeigneten Gebieten wird der Deutsche Ärztetag erst beschließen, wenn konkrete Inhalte für eine entsprechende Basisweiterbildung definiert worden sind und wenn dargelegt ist, dass ausreichend Weiterbildungsstätten eine derartige Basisweiterbildung vermitteln können.


EU-Konformität
Verkürzung der Mindestweiterbildungszeiten
Der 103. Deutsche Ärztetag fordert eine Verkürzung beziehungsweise Ausrichtung der Mindestweiter-
bildungszeiten in der (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung auf die in der EU konsentierten Mindestweiterbildungszeiten.
Dies kann erreicht werden durch die Defini-
tion von Weiterbildungsinhalten und Weiterbildungszielen. Überzogene Richtzahlen müssen abgebaut werden. Außerdem muss zwischen obligatorischen und fakultativen Weiterbildungsinhalten unterschieden werden.


EU-Konformität
Der Deutsche Ärztetag beschließt, dass in einer novellierten (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung die Mindestzeiten der Schwerpunktweiterbildungen drei Jahre betragen sollen, um für deutsche Ärztinnen und Ärzte eine Migration innerhalb der Europäischen Union zu erleichtern.
Begründung:
Gemäß EU-Vorgaben müssen die nachgewiesenen Zeiten für eine Spezialisierung innerhalb eines Fachgebietes mindestens drei Jahre betragen, um die Titel im Sinne der Richtlinie 93/16/EWG (Gegenseitige Anerkennung von Diplomen . . .) ohne materielle Prüfung der Weiterbildungsinhalte umschreiben zu können.


Weiterbildungszeiten
Weiterbildung in Teilzeit
Teilzeittätigkeit stellt für viele Ärztinnen und Ärzte oft die einzige Möglichkeit dar, berufliche und private/familiäre Belange zufriedenstellend zu verbinden.
Nach der (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung kann Weiterbildung inzwischen grundsätzlich in Teilzeit erfolgen, formal jedoch nur, wenn ganztägige Weiterbildung nicht möglich ist.
Die dadurch entstehende Nachweis- und Begründungspflicht hält der 103. Deutsche Ärztetag für unangemessen und unnötig. Bei der anstehenden Novellierung der (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung muss diese Regelung entfallen.
Der 103. Deutscher Ärztetag appelliert an die Lan­des­ärz­te­kam­mern, bereits vor der Novellierung der
(Muster-)Weiter­bildungs­ordnung auf dieser Nachweispflicht nicht mehr zu bestehen.


Keine unkritische Verlängerung von Mindestweiterbildungszeiten
Die Weiterbildungsgremien und der Vorstand der Bundes­ärzte­kammer werden gebeten, Anträge auf Verlängerung von Mindestweiterbildungszeiten besonders kritisch zu bewerten und möglichst nicht zuzulassen.
Durch die vorgesehene Modularität der Weiterbildung können zusätzliche Qualifikationen auch später erworben werden. Der Auftrag mehrerer Deutscher Ärzte-
tage lautet: Vereinfachung und „Machbarkeit“ der Weiterbildung über die Novellierung der (Muster-)Weiter-
bildungsordnung zu gewährleisten.


Verlängerung Schwerpunkt-
weiterbildungszeit
Bei der Verlängerung der Schwerpunktweiterbildungszeit auf drei Jahre ist Sorge dafür zu tragen, dass mindestens ein Jahr in die Gebietsweiterbildung versenkt werden kann.


Befugnis
Novellierung der (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung
Die Delegierten des 103. Deutschen Ärzteta-
ges fordern die Bundes­ärzte­kammer auf, mit der Novellierung der Weiter­bildungs­ordnung sicherzustellen, dass Weiterbildungsinhalte stärker als bisher durch niedergelassene Ärzte vermittelt werden. Um dies sicherzustellen, müssen mehr niedergelassene Ärzte aller Fachrichtungen zur Weiterbildung ermächtigt werden.
Begründung:
Rund 90 Prozent aller Patienten werden in der ambulanten Versorgung behandelt. Die durch den niedergelassenen Arzt vermittelten Weiterbildungsinhalte tragen dem überwiegenden Krankheitsgeschehen Rechnung.


Förderung von Verbund-
Weiterbildungsgängen
Der 103. Deutsche Ärztetag befürwortet eine Förderung beziehungsweise Erleichterung von Verbundweiterbildungsgängen mit Erteilung entsprechender Weiterbildungsbefugnisse, auch unter Einbeziehung von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten.
Diese Rotation muss ebenfalls durch die Arbeitgeber vertraglich unterstützt werden. Dadurch soll den Weiterzubildenden insbesondere angesichts der derzeitigen Arbeitsmarktsituation für Ärztinnen und Ärzte ein reibungsloser und fachlich sinnvoller Ablauf der Weiterbildung ermöglicht werden.


Erweiterung der Zahl der
Weiterbildungsbefugten
Der 103. Deutsche Ärztetag befürwortet die Erweiterung der Zahl der Weiterbildungsbefugten, da auch heute schon ein Großteil der Weiterbildung nicht (nur) durch die (in der Regel befugten) leitenden Ärztinnen und Ärzte erfolgt, sondern durch andere Fachärztinnen und Fachärzte. Gegebenenfalls kann ergänzend ein Weiterbildungskoordinator in einer Klinik/Abteilung eingesetzt werden. Eine solche Erweiterung würde auch den Beschlüssen des 102. Deutschen Ärztetages zur Strukturreform des ärztlichen Dienstes im Krankenhaus entsprechen.
Die Befugnis zur Weiterbildung setzt die Weisungsfreiheit für diese Tätigkeit voraus.


Evaluierung
Der 103. Deutsche Ärztetag befürwortet die kontinuierliche Evaluierung von Weiterzubildenden, Weiterbildungsbefugten und Weiterbildungsstätten.
Die Weiterbildungsbefugten sollen den Weiterzubildenden einen strukturierten Weiterbildungsgang anbieten – entsprechend den Möglichkeiten der Weiterbildungsstätte und der Weiterbilder.


Verbund-Weiterbildung/
Evaluationssystem
Die Bundes­ärzte­kammer wird beauftragt, die Rahmenbedingungen für ein Verbund-Weiterbildungssystem sowie ein Evaluationssystem von Weiterbildungsstätten und Weiterbildungsberechtigten zu schaffen.


Fachaufsicht nur durch eine
Fachärztin/Facharzt
Der Vorstand der Bundes­ärzte­kammer wird beauftragt, darauf hinzuwirken, dass die Fachaufsicht nur durch einen durch Facharztanerkennung qualifizierten Vertreter/in des Fachgebietes wahrgenommen werden kann.
Begründung:
Im Zuge der Umstrukturierung stationärer Einrichtungen sind von Fachärzten/Fachärztinnen geleitete Abteilungen in andere Fachgebiete integriert und der Aufsicht fachfremder Ärzte/Ärztinnen unterstellt worden.
Diese Praxis führt zu gravierenden Qualitätseinbußen, da die ärztlichen Entscheidungen von nicht speziell ausgebildeten und im Fachgebiet unerfahrenen Ärzten/Ärztinnen getroffen und verantwortet werden.


Qualitätssicherung der
Weiterbildung
Der Deutsche Ärztetag beauftragt Vorstand und Weiterbildungsgremien der Bundes­ärzte­kammer, bei der Novellierung der Weiter­bildungs­ordnung Regelungen zu treffen und flankierende Maßnahmen vorzusehen, die die Umsetzung der Weiterbildungsinhalte und die Vermittlung durch qualifizierte Weiterbilder im Verlauf der Weiterbildung sichern.
Diese Regelungen müssen transparent, zielgerichtet und nachvollziehbar im Sinne der Qualitätssicherung der Weiterbildung gestaltet werden.


Übergangsbestimmungen
Vorstand und Weiterbildungsgremien der Bundes­ärzte­kammer werden beauftragt, rechtzeitig zur Novellierung der (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung eindeutige und klare Vorschläge zu Übergangsbestimmungen von der alten zur neuen Weiter­bildungs­ordnung zu erarbeiten.
Begründung:
Nach der letzten Novellierung 1992 hatten wir bei 17 Ärztekammern 17 verschiedene Übergangsregelungen!


Einbeziehung der
Berufsverbände
Bei der Weiterentwicklung der (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung sind neben den wissenschaftlichen Fachgesellschaften die entsprechenden Berufsverbände mit einzubinden.
Nachdem zunehmend Weiterbildungsinhalte nur noch im Bereich der ambulanten Versorgung vermittelt werden können, ist nur so gewährleistet, dass die Fachgebiete in ihrem gesamten Umfang vertreten werden. N


Bundeseinheitliche
Abstimmung
Die Lan­des­ärz­te­kam­mern werden aufgefordert, zukünftig ihre Weiter­bildungs­ordnungen und die dazugehörige Verwaltungspraxis auf der Grundlage der Zusammenarbeit der Ärztekammern in der Bundes­ärzte­kammer und der Beschlüsse des Deutschen Ärztetages bundeseinheitlich abzustimmen und zeitnah umzusetzen. N


Beschlussvorlage zum
104. Deutschen Ärztetag
Der Vorstand der Bundes­ärzte­kammer wird aufgefordert, bis zum 104. Deutschen Ärztetag eine Beschlussvorlage zu erarbeiten, sodass die bereits vorliegenden und dringend erforderlichen Änderungen/Ergänzungen zur bestehenden Weiter­bildungs­ordnung verabschiedet werden können.
Begründung:
In Anbetracht der eben begonnenen Diskussion um eine Novellierung der (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung und des Zeitbedarfs bis zu einer eventuellen Verabschiedung können anstehende Fragen und Probleme zur Weiterentwicklung der bestehenden Weiter­bildungs­ordnung nicht länger verschoben werden („ewige Baustelle“). Dies ist den Kolleginnen und Kollegen nicht zuzumuten.

Weiterentwicklung der (Muster-)
Weiter­bildungs­ordnung
Der 103. Deutsche Ärztetag beauftragt den Vorstand der Bundes­ärzte­kammer, dem 104. Deutschen Ärztetag auf der Grundlage der Beschlüsse des 103. Deutschen Ärztetages zur Struktur der (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung die erste Stufe einer Novellierung der (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung vorzulegen.
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