ArchivDeutsches Ärzteblatt21/2000SPD-Politiker drängt auf weiteren Umzug

SPEKTRUM: Nachrichten - Aus Bund und Ländern

SPD-Politiker drängt auf weiteren Umzug

Dtsch Arztebl 2000; 97(21): A-1422 / B-1215 / C-1089

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LNSLNS BERLIN. Detlef Dzembritzki, SPD-Bundestagsabgeordneter, hat sich für eine „vernünftige Änderung“ des Bonn/Berlin-Gesetzes ausgesprochen, um die Regierungs- und Parlamentsarbeit zu erleichtern. Der Berliner Politiker fordert einen möglichst raschen vollständigen Umzug der in Bonn verbliebenen sechs Ministerien nach Berlin. Die jetzige Situation bedeute einen „nicht zu rechtfertigenden Verschleiß von Personal, Material und Steuergeldern“. So platzten Termine; Telefon- und Datenleitungen würden zusammenbrechen. Videokonferenzen könnten nicht das persönliche Gespräch ersetzen. Zudem werde der Standort Bonn als karrierefeindliche „Personalhalde“ betrachtet. Derzeit hat auch das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium noch seinen ersten Dienstsitz in Bonn. Ministerin Andrea Fischer hält sich allerdings überwiegend in Berlin auf. BERLIN. Detlef Dzembritzki, SPD-Bundestagsabgeordneter, hat sich für eine „vernünftige Änderung“ des Bonn/Berlin-Gesetzes ausgesprochen, um die Regierungs- und Parlamentsarbeit zu erleichtern. Der Berliner Politiker fordert einen möglichst raschen vollständigen Umzug der in Bonn verbliebenen sechs Ministerien nach Berlin. Die jetzige Situation bedeute einen „nicht zu rechtfertigenden Verschleiß von Personal, Material und Steuergeldern“. So platzten Termine; Telefon- und Datenleitungen würden zusammenbrechen. Videokonferenzen könnten nicht das persönliche Gespräch ersetzen. Zudem werde der Standort Bonn als karrierefeindliche „Personalhalde“ betrachtet. Derzeit hat auch das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium noch seinen ersten Dienstsitz in Bonn. Ministerin Andrea Fischer hält sich allerdings überwiegend in Berlin auf. EB
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