VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2000; 97(21): A-1484 / B-1260 / C-1132

EB

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LNSLNS Hohensteiner Hygienepreis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V., an Dr. med. Maike Rabe, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, in Würdigung ihrer Arbeit mit dem Titel „Analyse und Optimierung der Barrierewirkung textiler Fügeverbindungen gegenüber kontaminierten Körperflüssigkeiten am Beispiel von Operations-Schutzsystemen“. Die Arbeit erhielt an der Technischen Universität Dresden das Prädikat „summa cum laude“.
Neuroradiologie-Preis – verliehen von der Lucien-Appel-Foundation for Neuroradiology in Antwerpen, an Dr. med. Timo Krings, Abteilung Neuroradiologie und Forschungsverbund Zentralnervensystem des Klinikums an der Medizinischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, in Würdigung seiner wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Kernspintomographie. Der Preis wird alle zwei Jahre ausgeschrieben und ist mit 4 000 Euro dotiert.

Buck-Gramcko-Preis – zum ersten Mal verliehen vom Berufsverband der Ärzte für Orthopädie e.V., Landesgruppe Hamburg, und der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, an Dr. med. Thomas Brinkmann, Allgemeines Krankenhaus St. Georg zu Hamburg, in Würdigung seiner Verdienste und seines Einsatzes für den Berufsverband der Ärzte für Orthopädie in Hamburg und sein wissenschaftliches Engagement sowohl im klinischen als auch im niedergelassenen Bereich.

Förderpreis – verliehen von der Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft e.V., an Dipl.-Psychologe Dr. Cornelius Pawlak, Abteilung Klinische Immunologie der Medizinischen Hochschule Hannover. Der mit 20 000 DM dotierte Preis wurde stellvertretend von Dr. Pawlak für eine internationale Projektgruppe entgegengenommen. Dazu gehören aus der Abteilung Klinische Immunologie der MHH: Dr. Roland Jacobs und Prof. Dr. Reinhold E. Schmidt; ferner: Dr. Maria Stella Lombardi, Dr. Annemike Kavelaars und Prof. Dr. Cobi H. Heijnen, alle Utrecht, sowie Prof. Dr. Manfred Schedlowski, Essen. Ausgezeichnet wurden die Forschungsarbeiten über Veränderungen der Immunfunktion nach akutem psychischem Stress bei Menschen, die an den Autoimmunerkrankungen systemischer Lupus Erythematodes beziehungsweise rheumatoider Arthritis leiden. Die Arbeiten werden von der Volkswagenstiftung seit vier Jahren im Rahmen des Schwerpunktes „Psychoneuroimmunologie“ gefördert.

Hans-Karrer-Förderpreis – für Dermatologie im Kindesalter, verliehen im Rahmen des 5. Biedersteiner Symposiums „Dermatologie im Kindesalter“ am 18. März in München, an Privatdozent Dr. med. Peter Höger, Hautklinik des Universitäts-Krankenhauses Hamburg-Eppendorf („Skin physiology of the neonate and young infant – Prospective study of functional skin parameters“).

Brahms-Forschungspreis für Schilddrüsenerkrankungen – ausgeschrieben von der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin e. V., gestiftet von der Brahms Diagnostica GmbH, Berlin, dotiert mit 25 000 DM, verliehen anlässlich der Gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Nuklearmedizin in München, an Dr. med. Theresia Weber, Abteilung für Molekulare Diagnostik und Therapie, Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg. Gewürdigt wurde die Arbeit zum Thema „Expression of Cytokeratin 20 in Thyroid Carcinomas and Peripheral Blood Detected by Reverse Transcription Polymerase Chain Reaction“, veröffentlicht in „British Journal of Cancer“. EB
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