ArchivDeutsches Ärzteblatt21/2000Ärztetagssplitter: 103. Deutscher Ärztetag in Köln

VARIA: Schlusspunkt

Ärztetagssplitter: 103. Deutscher Ärztetag in Köln

Hoppe, Jörg-Dietrich

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LNSLNS „Antrag 18: Psychotherapeutische Versorgung von Frau Bell.“
Prof. Dr. med. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer
„Wir wissen: Alle Vergleiche hinken, und manche sind anmaßend.“
Dr. med. Ulrich Lang, Wiesbaden, Delegierter der Landesärztekammer Hessen
„Auch in Köln würden wir nicht umsonst leben; das müssen Sie abziehen, damit die Zahlen stimmen.“
Prof. Dr. med. Jörg-Diet-rich Hoppe
„Damals sind wir nicht abgehauen – aber heute wissen wir nicht, wohin wir abhauen sollen.“
Dr. med. Thomas Lipp, Allgemeinarzt aus Leipzig, Delegierter der Sächsischen Landesärztekammer
„Mein Freund Wulf Dietrich, der leider nicht hier sein kann, hätte Ihnen hier ganz schön den Marsch geblasen. Vor Jahren hat er die Bundesärztekammer als ,Karnickelzüchterverein‘ tituliert.“
Dr. med. Tignis Seyfarth, Ersatzdelegierter der Bayerischen Landesärztekammer München
„Herr Hagedorn, Sie haben mit Ihrer Körpersprache bereits deutlich gemacht, wie Sie über den Antrag denken.“
Prof. Dr. med. Jörg-Diet-rich Hoppe
„Wenn wir uns als Ärzte nur mit Meldeverfahren und ähnlichem befassen würden, könnten wir den Standort der Bundesärztekammer ja auch nach Herrenchiemsee verlegen.“
Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin
„Ich jedenfalls habe den größten Teil der Nacht mit Schlafen verbracht.“
Dr. med. Frank Ulrich Montgomery auf eine Äußerung von Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Kossow, er habe die ganze Nacht über nochmals eine umstrittene Stellungnahme von Verbänden zur Weiterbildungsordnung überprüft.
„Wir Frauen müssen uns dafür einsetzen, dass die Männer gesund bleiben, das heißt, wir müssen uns um geschlechtsdifferente Konzepte und zwar sowohl für Frauen als auch für Männer kümmern.“
Dr. med. Astrid Bühren, Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes e.V., Murnau
„Der Beifall wird Ihnen gutgeschrieben.“
Prof. Dr. med. Jörg-Diet-rich Hoppe
„Wir sollten den Antrag abstimmen; es wird schon gut gehen.“
Prof. Dr. med. Jörg-Diet-rich Hoppe
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