ArchivDeutsches Ärzteblatt22/2000Europäisches Netzwerk für Notfallpsychologie

SPEKTRUM: Nachrichten - Ausland

Europäisches Netzwerk für Notfallpsychologie

Dtsch Arztebl 2000; 97(22): A-1500 / B-1276 / C-1197

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS BONN. Überlebende von Katastrophen brauchen neben der medizinischen auch psychologische Soforthilfe, damit sie – ebenso wie die Helfer am Unglücksort – die Ereignisse psychisch verarbeiten können und keine bleibenden Schäden erleiden. Dieser Ansicht ist Dipl.-Psych. Dr. Angelika Schrodt, Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP), Sektion Klinische Psychologie. Die nötige Infrastruktur für den reibungslosen Einsatz von Psychologen im Notfall fehle bisher. Um das zu ändern, koordiniert Schrodt zwei von der EU-Kommission geförderte Projekte, die der BDP bislang mit Partnern aus Finnland, den Niederlanden, Tschechien, Österreich und der Schweiz betreibt.
Bis Juni 2001 soll es ein international anwendbares Qualifikationsprofil für „Notfallpsychologen“ geben und ein Netzwerk zur Notfallbetreuung und -versorgung in den Grundstrukturen etabliert sein. pb
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema