ArchivDeutsches Ärzteblatt30/1996Ärztekongreß Dresden: Wissen für die Praxis

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Ärztekongreß Dresden: Wissen für die Praxis

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LNSLNSLNSLNS DRESDEN. Mit einem "Notfalltag" ging vor kurzem der 7. Deutsche Ärztekongreß Dresden zu Ende. An drei Tagen referierten Fachleute zu neuen Erkenntnissen in der medizinischen Forschung. Themen waren unter anderem die Möglichkeiten der Gentechnik in der Medizin, neue Medikamente für HIV-Infizierte sowie Infektionskrankheiten.
Der Kongreß wurde auch genutzt, um Methoden des interaktiven Lernens auszuprobieren. In Workshops und mit Hilfe von Umfragen wurden so beispielhaft Notfallsituationen diskutiert. Die beteiligten Ärzte konnte ihre eigene Diagnose stellen und dann die vorgeschlagene Behandlung diskutieren. Bei der Abstimmung zeigte sich, daß die Mehrzahl der Ärzte die gleiche Diagnose stellte wie die eingeladenen Experten.
In diesem Jahr stand der Kongreß unter dem Motto "Aus der Praxis – für die Praxis". Zu den Fortbildungsveranstaltungen kamen etwa 1 000 Ärztinnen und Ärzte und ebenso viele Pflegekräfte. Für sie wurde ein eigenes Fortbildungsprogramm unter dem Titel "Team 2 000" angeboten. WZ
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