Supplement: Praxis Computer

MCS: Solides Geschäftsergebnis

Dtsch Arztebl 2000; 97(23): [6]

EB

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LNSLNS Wie die MCS AG, Eltville, auf der jährlichen Bilanzpressekonferenz mitteilte, konnte der Umsatz des MCS-Konzerns im Geschäftsjahr 1999 um 7,7 Mio. DM auf 45,8 Mio. DM gesteigert werden. Der Umsatz der MCS AG lag bei 30,9 Mio. DM (Vorjahr: 29 Mio. DM). Insgesamt verbuchte der MCS-Konzern einen Jahresüberschuss von 400 000 DM. Die MCS AG erreichte ein positives Ergebnis von 300 000 DM.
Positiv auf das Geschäftsjahr haben sich unter anderem die Einführung der ICD-10 und die Jahr-2000-Umstellung ausgewirkt. Im Bereich Arztinformationssysteme hat sich das Programm MCS-Isynet zu einem der erfolgreichsten Windows-Produkte am Markt entwickelt, für das sich 1999 nach Firmenangaben mehr als 1 000 Neukunden entschieden haben.
Im Dienstleistungsbereich trägt das Unternehmen den sich ändernden Versorgungsstrukturen mit dem Aufbau des Geschäftsfelds „vernetzte Praxen“ Rechnung. So war MCS als Mitglied des Verbandes Deutscher Arztpraxissoftwarehersteller e.V. VDAP an der Entwicklung des VCS-Kommunikationsstandards (VDAP Communication Standard) beteiligt. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen in verschiedenen Pilotprojekten von Praxisnetzen. Ein Beispiel hierfür ist das „Biberacher Regionale Gesundheitsnetz“ (BIG), das rund 100 Fachärzte, Hausärzte und Psychotherapeuten unter Einbezug mehrerer Krankenhäuser zurzeit aufbauen. EB
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