ArchivDeutsches Ärzteblatt25/2000Berater empfehlen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

SPEKTRUM: Nachrichten - Aus Bund und Ländern

Berater empfehlen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Dtsch Arztebl 2000; 97(25): A-1723 / B-1477 / C-1369

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LNSLNS DÜSSELDORF. Hilfe beim Abfassen einer Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung gibt ein Ratgeber der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Er erklärt, wann welche Verfügung sinnvoll ist: Die Patientenverfügung etwa macht den behandelnden Ärzten Vorgaben für die Therapie in einer Situation, in der der Patient selbst sich nicht mehr äußern kann, beispielsweise wenn er im Koma liegt; mit einer Vorsorgevollmacht hingegen ermächtigt der Unterzeichnende eine Vertrauensperson, Verträge für ihn abzuschließen.
Die Broschüre „Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung“ enthält auch Anregungen für die Formulierung der drei Papiere. Sie ist zum Preis von 5 DM in allen Beratungsstellen der Verbraucher-Zentralen erhältlich und für zusätzliche 3,50 DM zu bestellen bei der Verbraucher-Zentrale NRW, Zentralversand, Adersstraße 78, 40215 Düsseldorf, Telefon: 01 80/5 00 14 33, Fax: 01 80/ 38 09-2 35,
E-Mail: publikationen@vz-nrw.de. AE
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