ArchivDeutsches Ärzteblatt27/2000In eigener Sache: Zeitgemäß

SEITE EINS

In eigener Sache: Zeitgemäß

Dtsch Arztebl 2000; 97(27): A-1845 / B-1585 / C-1469

Jachertz, Norbert

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Mit diesem Heft 27 halten unsere Leserinnen und Leser ein gründlich überarbeitetes Deutsches Ärzteblatt in Händen. Von der Titelseite über die aktuellen politischen Seiten bis hin zu den Artikeln des medizinisch-wissenschaftlichen Teils wurde das Heft in den letzten Monaten einer grafischen Revision unterzogen. Zuvor schon war der Internet-Auftritt des DÄ (mit jetzt rund 400 000 Zugriffen monatlich!) überarbeitet worden.
Neben der grafischen Überarbeitung sind einige strukturelle Veränderungen festzuhalten: Zu Beginn des Heftes finden sich aktuelle Seiten; sie werden kurz vor Druckschluss am Montag fertig gestellt. Damit nutzt die Redaktion den Aktualitätsgewinn, der einer Optimierung der Druckzeiten zu verdanken ist. Um vier Tage konnte der Zwischenraum zwischen Druckfreigabe des letzten Bogens und dem offiziellen Erscheinen des Heftes am Freitag jeder Woche verkürzt werden.
Um der aktuellen Seiten willen mussten die Leserbriefe und die „Bücher“ weiter hinten im Heft platziert werden. Dort steht den Büchern in der Regel eine halbe Seite mehr an Raum zur Verfügung. Wesentlich mehr Raum ist auch für die Aufsätze unter Themen der Zeit vorgesehen. Diese Rubrik soll intensiv gepflegt werden, um auch längere Übersichten über zeitgemäße Themen bringen zu können. Die Redaktion macht insofern den modischen Trend zu immer kürzeren Beiträgen nicht blindlings mit.
Gleichwohl wird knapp und aktuell über gesundheitspolitische und medizinische Ereignisse berichtet, trotz der Kürze auch hier im Bemühen um Zuverlässigkeit. Der aktuellen politischen Berichterstattung kommt nicht zuletzt der Ausbau der Berliner Redaktion zugute; dieser wird fortgeführt.
Die Überarbeitung des Deutschen Ärzteblattes ist ein Gemeinschaftswerk der Redaktion. Sie ist aber auch einem guten Zusammenspiel zwischen Redaktion, Deutschem Ärzte-Verlag und der Druckerei Schaffrath zu verdanken. Um die grafische Auffrischung besonders verdient gemacht haben sich Klaus Fröhlich (Redaktion) und Bettina Kulbe (Verlag). Ihnen wie allen Beteiligten sei aufrichtig gedankt. Die Leser, denen das alles letzten Endes nutzen soll und deren Anregungen mit verarbeitet wurden, werden genau so aufrichtig um Kritik gebeten. Norbert Jachertz
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema