ArchivDeutsches Ärzteblatt27/2000Geriatrie/Rehabilitation: Qualifizierungskonzept in der geriatrischen Versorgung

THEMEN DER ZEIT

Geriatrie/Rehabilitation: Qualifizierungskonzept in der geriatrischen Versorgung

Dtsch Arztebl 2000; 97(27): A-1882 / B-1588 / C-1484

Enders, Regina; Guski, Elin; Schröer, Wolfrid

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LNSLNS Um die Qualitätssicherung in der geriatrischen Behandlung zu
gewährleisten, müssen Fortbildungskonzepte mit interdisziplinärem Ansatz realisiert werden.

Die Qualität und Effizienz der geriatrisch-rehabilitativen Arbeit hängt nicht nur von den rechtlich-organisatorischen Rahmenbedingungen ab. Zunehmend deutlicher wird, dass Hindernisse oder Lücken im konzeptionell-fachlichen Zusammenwirken der beteiligten Berufsgruppen und Institutionen die Wirksamkeit und Dauerhaftigkeit der Behandlungs- und Therapieleistungen einschränken können. Der Multiprofessionalität und der hohen fachlichen Qualität von geriatrischen Teams ist dabei ein großer Stellenwert beizumessen. Den an die Fachkräfte gestellten Anforderungen kann ohne Maßnahmen zur Qualifikationsförderung und Personalentwicklung nicht dauerhaft entsprochen werden.
Ein Charakteristikum der älteren Menschen, die Zielgruppe geriatrisch-rehabilitativer Behandlungskonzepte sind, ist die Gleichzeitigkeit von akutem Krankheitsgeschehen, Multimorbidität und Chronizität. Ziel- und Handlungsbestimmungen in der geriatrischen Rehabilitation können demzufolge nicht allein dem medizinischen Paradigma der (Akut-)Heilung unterliegen (2, 12, 5). Gegenstand eines geriatrischen Behandlungskonzeptes muss vielmehr die gesamte Lebenssituation des älteren Menschen sein.
Allein durch Multimorbidität und Chronizität ergeben sich zahlreiche unterschiedliche Gesichtspunkte in der Gesamtsituation und -beurteilung eines älteren Menschen, die erkannt und zusammen in Betracht gezogen werden müssen (13). Von daher erfordert die geriatrische Rehabilitation die Herausarbeitung und Berücksichtigung spezieller, und auch fach-übergreifender Wissensbestände (2, 4).
Alter(n) und Krankheit
Bei Diagnose, Behandlung und Therapie müssen altersbedingte Veränderungen und Einflussfaktoren berücksichtigt werden. Die Zusammenhänge zwischen Alter(n) und Krankheit sind nicht nur in medizinischen, sondern in allen fachlichen Wissensbeständen zu verankern. Dies stellt eine wesentliche Voraussetzung für eine patientenorientierte Versorgung dar (3).
Neben einer differenzierten Erfassung der Ursachen und Wechselwirkungen gesundheitlicher Störungen sind die unterschiedlichen Folgen dauerhafter Erkrankungen und Einschränkungen für die Lebensgestaltung und -perspektiven des älteren Menschen in den geriatrischen Behandlungsprozess einzubeziehen.
Von Interesse ist nicht nur die fachliche Einschätzung der verschiedenen Professionen, sondern auch die subjektive Sichtweise der Patienten und seiner Angehörigen. Das bedeutet, dass geriatrische Arbeit spezifische Formen der Wahrnehmung und des Verstehens der Situation älterer und alter Patientinnen und Patienten bedingt. Für eine individuell profilierte und differenzierte Diagnostik (5) müssen daher die vorhandenen geriatrischen Assessmentverfahren weiter entwickelt werden, und zwar unter Beteiligung aller Berufsgruppen.
Geriatrische Rehabilitation folgt einem kompetenzorientierten Ansatz, in dem sie die weitest mögliche Wiederherstellung von Eigenständigkeit und Selbstbestimmung zum handlungsleitenden Ziel erklärt. Die dafür erforderliche komplexe Betrachtung des Patienten in seinem sozialen Umfeld macht es erforderlich, bereits bei der Erhebung von Problemen und Ressourcen unterschiedliche Berufsgruppen zu beteiligen. Aus den gesetzlich verankerten Vorgaben muss eine Zustands- oder Leistungsbeschreibung abgeleitet werden (15).
Damit wird der Blick einerseits geöffnet für aktivierbare Kompetenzen (8, 7, 9), die aus der Plastizität von Alterns- und Krankheitsvorgängen sowie aus Anpassungs- und alternstypischen Bewältigungsfähigkeiten (10) resultieren. Andererseits können alltags- und lebensweltorientierte Aspekte (4) als Entscheidungshilfe dienen. Neben den direkten Fördermaßnahmen werden Veränderungen in der Umgebung und im Umfeld der Patienten stärker berücksichtigt, wie zum Beispiel eine entsprechende Hilfsmittelversorgung oder eine altersgerechte Wohnraumanpassung (14).
In der Konsequenz bedeutet dies, dass sich die Berufsgruppen in der geriatrischen Rehabilitation und Versorgung nicht nur mit der Behandlung, Pflege und Förderung im engeren Sinn auseinandersetzen müssen. Auf der Grundlage „eines alltagsweltlich gedachten Rahmenkonzeptes“ (5) ist ein fachlich fundiertes Verständnis von Alter, Altern und Lebensweisen älterer Menschen erforderlich (11). Dies setzt unter anderem die Kenntnisnahme demografischer Entwicklungen ebenso voraus wie eine Auseinandersetzung mit den sich verändernden Sozialstrukturen; dies mit dem Ziel, die verschiedenen Lebensstile älterer Menschen, aber auch die Situation von Angehörigen besser nachvollziehen zu können.
Qualifizierungskonzepte
Um die verschiedenen Einzelaspekte in einem Gesamtkonzept zu integrieren und im Arbeitsalltag in übergreifenden Handlungsweisen wirksam werden zu lassen, müssen alle Berufsgruppen lernen, in Zusammenhängen zu denken und zu handeln. Nicht selten bleibt es in der Praxis dagegen bei einem eher multiprofessionellen Vorgehen, bei dem jede Berufsgruppe unabhängig von den anderen Fachbereichen die eigenen Ziele und Arbeitsmethoden verfolgt.
Mit der zunehmenden Bedeutung „einer möglichst frühzeitigen, umfassenden, interdisziplinär angelegten und in vernetzten Strukturen organisierten geriatrischen Rehabilitation“ (5) und angesichts der Komplexität von Kranksein im Alter, wachsen die Anforderungen an die Qualifikation aller in diesem Fach- und Arbeitsgebiet Tätigen. Gefordert sind neben einem fundierten Basiswissen aus den Bereichen der Gerontologie und Geriatrie mehr zusammenschauende Handlungsfähigkeiten (1), um fachliche Wechselbezüge herstellen und berufliche Interaktionen gestalten zu können.
Die interdisziplinäre Zusammensetzung der Teilnehmergruppe ermöglicht es, die für die geriatrisch-rehabilitativen Arbeitsfelder wesentlichen professionellen Selbstverständnisse und fachlichen Fragestellungen aufzuarbeiten und verschiedene Theorieansätze ebenso wie neue Handlungskonzepte und
-modelle zu diskutieren. Vor diesem Hintergrund lassen sich Patientenprobleme gemeinsam aufarbeiten, berufs- und arbeitsfeldübergreifende Herangehensweisen weiter entwickeln und
deren Umsetzungsmöglichkeiten und
-schwierigkeiten praxisbezogen reflektieren.
Einen integrativen Handlungsansatz für die Praxis zu verfolgen bedeutet aber nicht, dass sich die einzelnen Disziplinen in einem Gesamtkonzept auflösen. Ganz im Gegenteil: Gearbeitet wird an der Herausstellung des speziellen beruflichen Profils, um den eigenen fachlichen Beitrag im Arbeitsfeld und die professionelle Funktion im Team wirksamer wahrzunehmen.
Die ärztliche Tätigkeit in der Versorgung geriatrischer Patientinnen und
Patienten muss für andere Fachkräfte weitgehend transparent gemacht werden. Darüber hinaus ist es erforderlich, die Bedeutung und Stärken der anderen Disziplinen zu verstehen und neue Formen der Kommunikation, Kooperation und Koordination zu erlernen – und damit nicht zuletzt die Vergeudung von Ressourcen durch unzureichende Verständigung und Zusammenarbeit zu vermeiden.
Das Bremer Projekt
Der Gedanke der Interdisziplinarität bestimmt nicht nur die gesamte Konzeption der Lernprozesse und -inhalte, sondern prägt auch seit Beginn der ersten Bestandserhebungen und Vorüberlegungen den Planungsprozess. Über die wesentlichen Eckpunkte der Qualifizierungsmaßnahme verständigte sich eine fachliche Arbeitsgruppe, die sich aus Vertretern der verschiedenen Berufsverbände, der geriatrischen Rehabilitationseinrichtungen und Fachleuten aus dem Aus- und Fortbildungsbereich zusammensetzt.
Neben der konzeptionellen Entwicklung dieses Modellprojektes zählt es zur Aufgabe der fachlichen Arbeitsgruppe, die Umsetzung des Curriculums zu überprüfen und den Austausch zwischen Fachtheorie und Fachpraxis zu fördern. Auch werden die Fragestellungen für die wissenschaftliche Begleitungforschung dieses bislang umfangreichsten, interdisziplinären Qualifizierungsmodells zu prüfen sein.
Wie hoch die Bedeutung und Zukunftsfähigkeit eines interdisziplinären Qualifizierungsansatzes eingeschätzt wird, verdeutlichen auch die hierfür zur Verfügung gestellten Fördermittel. Initiiert durch das Norddeutsche Zentrum zur Weiterentwicklung der Pflege in Kiel und damit unterstützt durch Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein tragen auch die Mittel des Senators für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales in Bremen sowie des Europäischen Sozialfonds zur Realisierung der Fortbildungsmaßnahme bei.
Umsetzungserfordernisse und -bedingungen
Soll gemeinsam an Fragestellungen der Praxis gearbeitet werden, muss das Interesse vorrangig auf solche Aspekte gerichtet sein, die für alle Berufsgruppen relevant sind. Hierfür bildet das Fach- und Arbeitsgebiet geriatrischer Behandlung den übergreifenden Orientierungsrahmen.
Markiert wird dieses Handlungsfeld einerseits durch die Lebens- und Problemlagen älterer, insbesondere chronisch kranker beziehungsweise gesundheitlich eingeschränkter Menschen und die in diesem Zusammenhang bedeutsamen gesellschaftlichen, gesundheitspolitischen und sozialrechtlichen Rahmenbedingungen. Andererseits sind die Fachlichkeit und Persönlichkeit der in diesem Arbeitsfeld tätigen Berufsgruppen ebenso maßgebend wie versorgungsstrukturelle und institutionelle Gegebenheiten. Vor diesem Hintergrund lassen sich Eckpunkte eines interdisziplinären Qualifikationsprofils (Kasten 1) skizzieren und übergreifende Themenschwerpunkte darstellen (Kasten 2).
Damit eröffnet sich für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen nicht nur die Chance, unterschiedliche Wissensbestände und Tätigkeitsgebiete kennenzulernen und nach konkreten Ansatzpunkten zu suchen, diese in der alltäglichen Arbeit besser miteinander zu verknüpfen (Fortbildung im Überblick siehe Kasten 3). Über das Verständnis der jeweils anderen Fachgebiete und -begriffe hinaus, werden die Voraussetzungen geschaffen, einheitlichere Sprachregelungen, Verfahrensweisen und Instrumente zu entwickeln. Eine solche Qualifizierungsmaßnahme trägt dazu bei, dass sich neue Fragestellungen, Herangehensweisen und Methoden herauskristallisieren. Dies sind unabdingbare Voraussetzungen und Notwendigkeiten für die Entwicklung eines integrativen Gesamtkonzeptes in der zukünftigen geriatrischen Versorgungspraxis.

zZitierweise dieses Beitrags:
Dt Ärztebl 2000; 97: A-1882–1886 [Heft 27]

Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf das Literaturverzeichnis, das über den Sonderdruck beim Verfasser und über das Internet (www.aerzteblatt.de) erhältlich ist.

Dr. Elin Guski, Fachschule für Altenpflege, Bremer Heimstiftung

Dr. med. Wolfrid Schröer, Oberarzt, Geriatrie, Zentralkrankenhaus Bremen-Nord
Fachliche Arbeitsgruppe „Interdisziplinäre Qualifizierung der Berufsgruppen in der geriatrischen Rehabilitation und Versorgung“

Anschrift für die Verfasser:
Regina Enders, Seminarleitung, Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, Bremen/Norddeutsches Zentrum zur Weiterentwicklung der Pflege, Kiel
Referat 62, Große Weidestraße 4-16, 28195 Bremen

In einem „alltagsweltlich gedachten Rahmenkonzept“ ist ein fachlich fundiertes Verständnis von Lebensweisen älterer Menschen erforderlich. Fotos: Third Eye Photo/Matthias Lindner

Eckpunkte eines
interdisziplinären Qualifizierungsprofils
Zielbestimmend für die Fortbildungsmaßnahme ist ein interdisziplinäres Qualifikationsprofil, das durch folgende Handlungskompetenzen markiert wird:
• Verbesserung einer fachlich fundierten und systematischen Patienten-orientierung
• Förderung beruflicher Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit
• Kompetenz für die Qualitätssicherung professioneller Versorgung
• Aufbau und Erweiterung systemischen und arbeitsfeldbezogenen Berufswissens
• Stärkung beruflicher Integrations- und Innovationskompetenz

Themen der Fortbildung
Die Rahmenplanung sieht eine teilnehmer- und sachbezogene Bearbeitung folgender Themen vor:
• Multiprofessionelles Tätigkeitsfeld „geriatrische Behandlung“
• Alltag und Lebenswelt älterer Menschen
• Gesundheitsstörungen/Gesundheits-einschränkungen im Alter
• Interdisziplinarität: Anspruch – Handlungsmodelle – Arbeitsweisen
• Geriatrisch-rehabilitative Interventionen: Planen – Organisieren – Dokumentieren – Sichern
• Sozialpolitische, fachliche und ethische Anforderungen der Arbeit mit alten Patienten

In der geriatrischen Versorgung ist es unter anderem
notwendig, neue Formen der Kommunukation zu erlernen.

Fortbildung im Überblick
Organisation, zeitlicher Ablauf und Kosten der Fortbildung
Oktober 2000 bis Oktober 2001
Gesamtstundenzahl: 400 Unterrichtsstunden, davon: 280 Unterrichtsstunden: Seminararbeit; 120 Unterrichtsstunden: fachpraktische Projekte, Supervision, Eigenstudium
Insgesamt: Sechs Seminare, Einführungsblock und Abschlusskolloquium
Kosten: 3 950 DM
Projektförderung erfolgt durch Mittel des Norddeutschen Zentrums zur Weiterentwicklung der Pflege, Kiel, Europäischen Sozialfonds, Senators für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, Bremen
Lernort: Bremen, Qualifizierungszentrum des Zentralkrankenhauses Bremen-Nord
Hammersbecker Straße 228
28755 Bremen
Telefon: 04 21/66 06-14 80 oder
Fax: 04 21/66 06-17 67
Nähere Informationen:
Regina Enders, Seminarleitung (freitags), Telefon: 04 21/3 61-91 68 oder Fax: 04 21/3 61-1 18 14
Anzeige
 1. Becker, W./Meifort, B.: Pflegen als Beruf - ein Berufsfeld in der Entwicklung. Berufe in der Gesundheits- und Sozialpflege: Ausbildung, Qualifikationen, berufliche Anforderungen, Bielefeld: Bertelsmann, 1995.
 2. Bruder, J./Lucke, C./Schramm, A./Tews, H.P./Werner, H.: Was ist Geriatrie? Expertenkommission der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie und der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie zur Definition des Faches Geriatrie: Rügenheim, 1992.
 3. Gerok, W./Brandstätter, J. (): Normales, krankhaftes und optimales Altern: Variations- und Modifikationsspielräume. In: Baltes, P.B./Mittelstraß, J. (Hrsg.): Zukunft des Alterns und gesellschaftliche Entwicklung. Berlin New York: de Gruyter, 1992; 356-385.
 4. Görres, S.: Geriatrische Rehabilitation und Lebensbewältigung. Alltagsbezogenen Faktoren im Rehabilitationsprozess und in der Nachsorge chronisch kranker älterer Menschen, Weinheim und München: Juventa, 1992.
 5. von Kardorff, E.: Rehabilitation im Alter. Sozial- und rehabilitationswissenschaftliche Perspektiven, in: Jansen, B./Karl, F./Radebold, H./Schmitz-Scherzer, R. (Hrs.) (1999): Soziale Gerontologie. Ein Handbuch für Lehre und Praxis. Weinheim und Basel: Beltz, 1999; 579-603.
 6. Klie, T. (Hrsg.): Kooperative Qualitätssicherung in der geriatrischen Rehabilitation. Forschungsbericht Nr. 15. Kontaktstelle für praxisorientierte Forschung e.V.: Freiburg, 1998.
 7. Kruse, A.: Kompetenz im Alter in ihren Bezügen zur objektiven und subjektiven Lebenssituation. Darmstadt: Steinkopff, 1993.
 8. Lehr, U.: Psychologie des Alterns. Heidelberg Wiesbaden: Quelle & Meyer (7. Auflage), 1991.
 9. Mayer, K.U./Baltes, P.B.: Die Berliner Altersstudie. Berlin: Akademie Verlag, 1996.
10. Meier-Baumgartner, H.-P./Nerenheim-Duscha, I./Görres, S.: Die Effektivität von Rehabilitation bei älteren Menschen unter besonderer Berücksichtigung psychosozialer Komponenten bei ambulanter, teilstationärer und stationärer Betreuung. Bd. 12.2 Schriftenreihe des BMFuS. Stuttgart Berlin Köln: Kohlhammer, 1992.
11. Meier-Baumgartner, H.-P.: Gesundheit im Alter. Texte und Materialien der Bundes­ärzte­kammer zur Fortbildung und Weiterbildung. Band 19. Bundes­ärzte­kammer (Hrsg.): Köln, 1998.
12. Niederfranke, A. (Hrsg.): Fragen geriatrischer Rehabilitation. Bd. 21 der Schriftenreihe des BMFuS. Stuttgart Berlin Köln: Kohlhammer, 1995.
13. Steinhagen-Thiessen, E./Borchelt, M.: Morbidität, Medikation und Funktionalität im Alter. In: Mayer, K.U./Baltes, P.B. (Hrsg.): Die Berliner Altersstudie. Berlin: Akademie-Verlag, 1996; 151-184.
14. Wahl, H.-W./Saup, W.: Ökologische Gerontologie: mehr als die Docility-Hypothese? In: ZGerontol, 27, 1994; 347-354.
15. Wrobel, N./Gruhl, M./Bolles, W. (): Leitfaden Geriatrie im Land Bremen. Aufbau einer Organisationsstruktur für geriatrische Medizin an der Klinik für Medizinische Geriatrie und Rehabilitation im Zentralkrankenhaus Bremen-Nord. In: Gesundheitswesen 61, Stuttgart New York: Thieme Verlag, 1999; 353-359.

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