ArchivDeutsches Ärzteblatt28-29/2000Patientenberatung – AgV: Warten auf den Start

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Patientenberatung – AgV: Warten auf den Start

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LNSLNS Die Verbraucherverbände haben Konzepte für Modellprojekte der Kassen.
ie Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände (AgV) will sich an Modellvorhaben zur Verbraucher- und Patientenberatung beteiligen, die die Spitzenverbände der Krankenkassen demnächst ausschreiben werden. Dabei geht es der AgV nicht darum, möglichst flächendeckend vertreten zu sein. Sie will vielmehr mit bestimmten Angeboten Akzente setzen. Das erläuterte Thomas Isenberg, für Gesundheitsdienstleistungen zuständiger Referent des AgV, am Rande der Jahrespressekonferenz Anfang Juli in Berlin.
Als Beispiel nannte er Beratungsangebote zu Themen, mit denen man bereits Erfahrung habe wie Zahnersatzleistungen für Selbstzahler oder Hotlines mehrerer Verbraucherzentralen zu Themen wie Wechsel der Krankenkasse. Ein weiterer Ansatz sei ein Konzept zur Verbraucherberatung in strukturschwachen Regionen.
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