ArchivDeutsches Ärzteblatt31-32/2000Krankenhäuser: Import aus Schweden

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Krankenhäuser: Import aus Schweden

Dtsch Arztebl 2000; 97(31-32): A-2064 / B-1748 / C-1644

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LNSLNS Privatkliniken kooperieren mit schwedischem Krankenversicherer.

Schwedische Privatversicherte, die wegen Versorgungsengpässen und Wartelisten in Schweden nicht stationär versorgt werden, können sich jetzt in deutschen Kliniken behandeln lassen. Das Kuratorium zur Förderung Deutscher Medizin im Ausland, das 1998 gegründet wurde, hat mit der schwedischen privaten Kran­ken­ver­siche­rung Skandia Lifeline ein Abkommen geschlossen. Das Kuratorium hat dazu einen in englischer Sprache verfassten „Guide Michelin“ der deutschen Privatkrankenanstalten herausgegeben. Das Kuratorium wolle auch mit anderen Ländern entsprechende Verträge abschließen, erklärte Geschäftsführer Georg Westphal gegenüber dem Deutschen Ärzteblatt. Für eine engere Kooperation kämen Großbritannien, die Niederlande, Italien und die USA infrage.
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