ArchivDeutsches Ärzteblatt33/2000Psychotherapie: Spaltung droht

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Psychotherapie: Spaltung droht

Dtsch Arztebl 2000; 97(33): A-2158 / B-1832 / C-1724

Weischet, Gabriela

Zu dem Beitrag „Vergütung ambulanter Psychotherapie: Ärztliche Psychotherapie im Nachteil?“ von Petra Bühring in Heft 13/2000:
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LNSLNS Ihr Beitrag im DÄ tat mir gut, und ich danke Ihnen dafür. In unserer Gegend gibt es nur wenige Fachärzte, die PT anbieten (und nicht gleichzeitig Hausärzte sind), deshalb gibt es wenig Mitstreiter im Kampf um diese Ungerechtigkeiten. Es ist anzunehmen, dass es zusätzlich zu einer Spaltung aller Psychotherapeuten kommt. Ob das Absicht ist?
Bei mir beträgt der Anteil beantragter Therapien etwa 30 Prozent meiner Arbeit. Ich möchte und kann diesen Bereich keinesfalls aufgeben, zumal es oft besonders schwierige Fälle mit psychiatrischen Diagnosen sind. Außerdem habe ich mit viel Aufwand nach 1989 endlich die in der DDR nur schwierig mögliche PT-Ausbildung beenden können.
Gabriela Weischet, Rosa-Luxemburg-Straße 30, 16816 Neuruppin
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