ArchivDeutsches Ärzteblatt33/2000Potenzielle Blockbuster tragen das Wachstum

VARIA: Wirtschaft - Aus Unternehmen

Potenzielle Blockbuster tragen das Wachstum

Dtsch Arztebl 2000; 97(33): A-2183 / B-1776 / C-1642

Flintrop, Jens

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LNSLNS Die aus der Hoechst AG und der Rhône Poulenc S.A. hervorgegangene Aventis S.A., Strasbourg, hat 1999 einen Pro-forma-Gesamtumsatz von 20,45 Milliarden Euro (1998: 20,94 Milliarden Euro) erwirtschaftet. Der Gewinn nach Steuern betrug vor Sondereinflüssen 692 Millionen Euro (1998: 729 Millionen Euro). Der Pro-forma-Jahresabschluss stellt Aventis in seiner gegenwärtigen Struktur rückwirkend für 1999 und 1998 dar.
Die in Aventis Pharma zusammengefassten Arbeitsgebiete erlösten einen Pro-forma-Umsatz von 13,90 Milliarden Euro (1998: 13,00 Milliarden Euro) und steuerten damit 75 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Das Pro-forma-Ergebnis der operativen Geschäfte nahm vor Sondereinflüssen und Goodwill-Abschreibungen um 19 Prozent auf 2,45 Milliarden Euro zu. 3,02 Milliarden Euro investierte Aventis Pharma 1999 in Forschung und Entwicklung.
Drei potenzielle Blockbuster trugen das Wachstum bei Aventis Pharma: das Anti-Thrombotikum Lovenox/Clexane (enoxaparin Natrium) mit einem Umsatz von 782 Millionen Euro (plus 41,8 Prozent), das Anti-Histaminikum Allegra/Telfast (Fexofenadin) mit einem Umsatz von 729 Millionen Euro (plus 67,2 Prozent) und das Krebspräparat Taxotere (Docetaxol) mit einem Umsatz von 500 Millionen Euro (plus 46,1 Prozent). JF
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