ArchivDeutsches Ärzteblatt34-35/2000Branchentelefonbuch: Irreführende Rechnungen

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Branchentelefonbuch: Irreführende Rechnungen

Dtsch Arztebl 2000; 97(34-35): A-2198 / B-1901 / C-1774

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LNSLNS Der Eintrag in ein Adressverzeichnis ist freiwillig.

Regelmäßig finden sich bei Ärztinnen und Ärzten Angebote für Einträge in Branchen- oder Adressenverzeichnisse. Dabei sind die Angebote wie Rechnungen aufgemacht in der Absicht, dass der Empfänger den vorgegebenen Betrag routinemäßig bezahlt, obwohl er nie einen Auftrag erteilt hat. Jüngstes Negativbeispiel ist die DeInMedien AG in Berlin. Für 452,40 DM „kann“ sich der Kunde in ein Branchentelefonbuch und in eine
Online-Auskunft (www.onlineauskunft.com) eintragen lassen. Derzeit meldet die Online-Auskunft 27 114 Treffer zum Suchwort „Ärzte“.


Mit Zahlung des ausgewiesenen Betrages erwerben Sie das Recht, ein
Jahr in unserer weltweit zugänglichen Internet-Datenbank verzeichnet
zu bleiben. Dies ist ein Angebot. Bei Bezahlung gilt dieser Vordruck gleichzeitig als Rechnung.
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