ArchivDeutsches Ärzteblatt34-35/2000Liquidationen: Aus einer anderen Sicht

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Liquidationen: Aus einer anderen Sicht

Dtsch Arztebl 2000; 97(34-35): A-2229 / B-1899 / C-1783

Reck, Günther

Zu dem Leserbrief „Beschämend“ von Dr. med. Arnulf Göbel in Heft 28–29/2000:
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LNSLNS Ich möchte zu diesem Thema noch einen Gedanken aus der Sicht eines Arztes der neuen Bundesländer äußern. Wir, die wir bekanntlich ja die GOÄ nur zu 86 Prozent anwenden dürfen, sind selbst mehrheitlich ja privatversichert, da allerdings zu 100 Prozent „Westtarif“.
Mit „schöner Regelmäßigkeit“ bekomme ich dann von meiner Kran­ken­ver­siche­rung eine Erhöhung der Prämie mitgeteilt mit der lapidaren Begründung der Ausgabensteigerung. Aber doch nicht durch uns „Ostärzte“! Wir, mit unseren etwa zwei Prozent Privatversicherten – und das sind überwiegend jüngere Beamte. Denken Sie auch einmal daran, liebe Kollegen!
Wo bleibt die marktwirtschaftliche Kompetenz der Versicherer, auf die kostensteigernden Faktoren Einfluss zu nehmen?
Dr. med. Günther Reck, Hirtenwiese 14, 07639 Tautenhain

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