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LNSLNS Dr. med. Helmuth Kühn, seit mehr als 15 Jahren 1. Vorsitzender des Landesverbandes Hansa des Kraftfahrverbandes der Deutschen Ärzte e.V. (KVDA) und Mitglied des Präsidiums des KVDA und als niedergelassener Internist in Hamburg langjähriger Kreisvorsitzender der Ärztekammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, vollendet am 28. August sein 85. Lebensjahr.
Helmuth Kühn studierte Medizin an den Universitäten Berlin, Königsberg, Rostock, Jena und an der Med. Akademie in Danzig. Nach Staatsexamen und Promotion begann er seine berufliche Karriere als wissenschaftlicher Assistent am Pathologischen Institut der Medizinischen Akademie in Danzig, wurde 1941 zur Wehrmacht eingezogen. Nach Fronteinsatz in Russland folgten Tätigkeiten in der Chirurgie in den Lazaretten in Graudenz und Thorn. 1944 übernahm er als Chefarzt die Leitung eines Teillazaretts in Thorn und geriet 1945 in russische Gefangenschaft, aus der er erst Ende 1949 entlassen wurde.
In Hamburg absolvierte Helmuth Kühn seine internistische Weiterbildung an der I. und III. Medizinischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses St. Georg. Nach seiner Niederlassung als Facharzt für Innere Medizin in Hamburg, im Stadtteil Hamm – später als Gemeinschaftspraxis (eine der ersten Gemeinschaftspraxen in Hamburg) –, engagierte sich Helmuth Kühn schon früh in der Selbstverwaltung der Hamburger Ärzteschaft als Kreisvorsitzender der Ärztekammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg.
Mit besonderem Engagement widmete er sich jedoch der Mitarbeit im Kraftfahrverband Deutscher Ärzte. In seiner Tätigkeit als 1. Vorsitzender des Landesverbandes Hansa und als Mitglied des Präsidiums des KVDA setzte er sich maßgebend und richtungweisend für die Entwicklung des Verbandes ein. H. Rodegra

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