VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2000; 97(34-35): A-2259 / B-1949 / C-1815

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LNSLNS Preis „Rauchfrei bis Mai“ – verliehen durch das Bundesministerium für Gesundheit gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln, anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai in Bonn, Dotation: jeweils 5 000 DM. Gewinnerin ist Simone Klaehre, Straubing, die es schaffte, einen Monat lang nicht zu rauchen. Unterstützt wurde sie von Andrea Bössl, Straubing, die ebenfalls als Helferin mit dem Preis ausgezeichnet wurde. Die Schirmherrin des Preises, Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­terin Andrea Fischer, wird am 29. August zusammen mit Dr. med. Gro H. Brundtland, der Generaldirektorin der Welt­gesund­heits­organi­sation, auf der Expo 2000 in Hannover den internationalen Gewinner auszeichnen. Der Wettbewerb soll die langfristig angelegte Rauchfrei-Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unterstützen. Ziel ist es, das Image des Nichtrauchens aufzuwerten, Hilfs- und Beratungsangebote für entwöhnungswillige Raucherinnen anzubieten und den Nichtraucherschutz zu fördern.

Förderpreis Rehabilitation – verliehen durch die Karlsruher Sanatorium AG, Dotation: 15 000 DM, an Dr. med. Ruth Deck, Institut für Sozialmedizin in Lübeck, Norddeutscher Verbund für Rehabilitationsforschung. Der Preis wurde ihr zuerkannt für die Dissertation mit dem Titel „Erwartungen und Motivationen in der medizinischen Rehabilitation“.

Fritz-Lindner-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie e.V. im Rahmen des Deutschen Chirurgenkongresses, Dotation: 4 000 DM, an Dr. med. Stefan Farkas (31), Chirurgische Klinik der Universität Regensburg, für seine Arbeit „MadCAM-1 Blockade reduziert Leukozytenextravasation in vivo bei experimenteller chronischer Kolitis“. Der Preis ging anteilig an Priv.-Doz. Dr. med. Peter Würl, Chirurgische Klinik der Universität Leipzig, für seinen Beitrag „Prognostische Bedeutung des mdm2-mRNA-levels für Weichteilsarkome“.

E. W. Baader-Preis – verliehen von der E. W. Baader-Stiftung zur Förderung der Arbeitsmedizin mit einer Dotation von insgesamt 20 000 DM, an Dr. med. Michael C. Dietz, Dipl.-Psych. Andreas Ihrig und Dr. rer. nat. Dipl.-Chem. Michael Bader aus dem Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin (Direktor: Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Gerhard Triebig) des Universitätsklinikums Heidelberg für die Arbeit „Arbeitsmedizinische Feldstudie zur Frage neurotoxischer Effekte nach chronischer Mangan-Exposition im Niedrig-Dosis-Bereich“ sowie an Gintautas Korinth (Arzt) und Dr. rer. nat. Dipl.-Chem. Thomas Göen aus dem Institut für Arbeitsmedizin (Direktor: Professor Dr. med. Hans Drexler) des Universitätsklinikums der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen für den „Vergleich von in-vivo- und in-vitro-Methoden zur Erfassung der perkutanen Absorption von Arbeitsstoffen beim Menschen und beim Tier am Beispiel von 2-Butoxyethanol und Toluol“. EB
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