ArchivDeutsches Ärzteblatt36/2000Das Neue Praxis-Handbuch für Ärzte von A–Z

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Das Neue Praxis-Handbuch für Ärzte von A–Z

Dtsch Arztebl 2000; 97(36): A-2308 / B-1998 / C-1858

Stierle, Gunnar

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LNSLNS Praxishandbuch
In Ruhe durchblättern
Gunnar Stierle (Hrsg.): Das Neue Praxis-Handbuch für Ärzte von A–Z. Band 1. Steuern & Recht. EDV & Organisation. Personal & Mitarbeiter. Arzt Spezial. Das Wichtigste für Aufbau und Führung einer erfolgreichen Arztpraxis. 2. Erg.-Lfg. 2000. Stand 1. Juni. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln, 1998, Loseblattausgabe, Gesamtpreis 198 DM, quartalsweise Erg.-Lfg. 48 DM
Eines sollten Sie nicht machen: Sich das „Neue Praxis-Handbuch für Ärzte von A–Z“ gleich ins Regal stellen und dann pünktlich die Nachlieferungen einordnen. Die Erfahrung zeigt, dass man dann doch nicht mehr hineinschaut. Genau so kann es mit dem Praxis-Handbuch gehen. Nach wenigen Tagen wandert es unbesehen zur weiteren Bestaubung ins Regal.
Die Herausgeber sind sich dieser Gefahr bewusst. Ein „Praxis-Findex“ soll deshalb dem Arzt den schnellen Zugriff auf die Themen sichern. Wenn er nicht weiterweiß, kann er auch eine Redaktions-Hotline anrufen. Seinen eigentlichen Nutzen entfaltet das Handbuch erst, wenn man sich die Mühe gibt, darin ausgiebig zu stöbern.
Nehmen wir den Arzt, dessen Praxis gerade nicht so gut „läuft“. Er wird beim Durchblättern sicher bei den Kapiteln „Konkurrenzanalyse“ und „Schwachstellenanalyse“ stoppen. Anregungen findet er vielleicht auch unter „Kreativitätstraining“. Vielleicht hilft ihm auch das Kapitel „Medienumgang“ (das zeigt, wie man gekonnt das Werbeverbot umgeht). Patienten lassen sich auch durch spezielle „Patienteninformationen“ oder durch Schulungen in der Praxis gewinnen. Das Handbuch gibt Tipps, wie man diese am besten organisiert. Überall gibt es etwas zum Festlesen. Sei es die Idee, seine Praxis in ein „Gesundheitsinstitut“ umzuwandeln, oder die Frage, ob die Farbgestaltung der Praxis verbessert werden kann.
Deshalb der Rat zum Umgang mit diesem Ratgeber: Zunächst einmal an einem freien Samstagnachmittag alles in Ruhe durchblättern und erst dann ins Regal stellen. Rüdiger Meyer
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