VARIA: Personalien

Gestorben

Dtsch Arztebl 2000; 97(36): A-2335 / B-1999 / C-1776

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LNSLNS Dr. med. Rolf Roskothen, HNO-Arzt in Essen, starb am 25. Juli im Alter von 81 Jahren.
Roskothen, der in Berlin, Bonn und Marburg Medizin studierte, ließ sich zunächst als Landarzt in Marburg nieder, bevor er 1951 seine Facharztweiterbildung zum HNO-Arzt am Alfried-Krupp-Krankenhaus in Essen begann. 1955 eröffnete er in Essen-Altendorf eine HNO-Praxis. 1962 gründete er die Interessengemeinschaft gegen Luftverschmutzung, die bundesweit Bedeutung erlangte. In Anerkennung seines gemeinnützigen und humanitären Einsatzes erhielt Roskothen 1968 das Bundesverdienstkreuz am Bande und 1983 das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse. Nach Vollendung seines 65. Lebensjahres schied er aus dem aktiven Berufsleben aus.

Generaloberstabsarzt a. D. Dr. med. Hubertus Grunhofer, vom 1. April 1980 bis 31. März 1982 Inspekteur des Sanitäts- und Gesundheitswesens, starb am 7. August in Fürstenfeldbruck im Alter von 78 Jahren.
In seiner Amtszeit als Inspekteur hat sich Dr. Grunhofer für den Ausbau der Lazarettorganisationen, die Verbesserung des medizinischen ABC-Schutzes sowie die Schärfung des Bewusstseins für sanitätsdienstliche Probleme eingesetzt. 1982 wurde Dr. Grunhofer mit dem Großen Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. EB
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