ArchivDeutsches Ärzteblatt38/2000Geriatrische Krankheitslehre
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Lehrbuch für Ärzte und Pflegende

Manfred Hafner, Andreas Meier: Geriatrische Krankheitslehre. Teil II: Allgemeine Krankheitslehre und somatogene Syndrome. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Neicanos im Verlag Hans Huber, Bern, Göttingen u. a., 2000, XVI, 558 Seiten, 102 Abbildungen, 153 Tabellen, kartoniert, 58 DM
Bewegungseinschränkungen, Verstopfung, Fieber – die körperlichen Syndrome, mit denen sich, unabhängig von ihrer Ausbildung, alle diejenigen konfrontiert sehen, die alte Menschen pflegen, sind vielfältig. Sie benötigen leicht zugängliche, umfassende und übersichtliche Informationen, um die notwendigen medizinischen und pflegerischen Entscheidungen zu treffen, aber auch um ein tiefer gehendes Verständnis für die körperliche Situation alter Menschen zu entwickeln. Diesem Informationsbedürfnis wird der vorliegende Band II der geriatrischen Krankheitslehre gerecht. Anliegen der Autoren ist, einen Brückenschlag zwischen Patient, Arzt, Pflegenden und Angehörigen zu ermöglichen.
Hauptzielgruppe der „Geriatrischen Krankheitslehre“ sind die Pflegenden. In dem am Symptom orientierten ersten Teil des Buches finden sie in übersichtlicher Darstellung umfassende und differenzialdiagnostisch wichtige Informationen. Ein Anhang mit Begriffserklärungen, Stichwort- und Medikamentenverzeichnis erleichtert den schnellen Zugang und das Verständnis. Thematischer Schwerpunkt ist eine in Aufbau und Optik klar gegliederte, umfangreiche systematische, organbezogene Krankheitslehre. Sie bietet auch Ärztinnen und Ärzten alle notwendigen Informationen.
Den beiden Autoren ist es gelungen, unter Einbindung von Fachlektoren ein aktuelles, Berufsgruppen übergreifendes, übersichtliches und umfassendes Lehrbuch zu schreiben. Ruth Oberhausen
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