VARIA: Personalien

Geehrt

Dtsch Arztebl 2000; 97(40): A-2652 / B-2275 / C-2117

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LNSLNS Dr. med. Klaus Holzegel, Dermatologe aus Dessau, erhielt in Anerkennung seines Einsatzes in der ärztlichen Fortbildung die Ernst-von-Bergmann-Plakette, verliehen durch die Bundes­ärzte­kammer. Holz-
egel war bereits in der damaligen DDR im Bereich Wolfen in der Fortbildung im Fachgebiet Phlebologie aktiv. Nach seinem Übersiedeln nach Niedersachsen (1976) setzte Holzegel seine Fortbildungsaktivitäten auf diesem Gebiet fort. Er hat inzwischen mehr als 230 Fachbeiträge veröffentlicht und viele Vorträge gehalten. Von 1992 bis 1999 war er Chefredakteur der Monatszeitschrift „Der Deutsche Dermatologe“.

Eduard Wörmann, Vorsitzender des Beirates beim Westfälischen Zentrum für Forensische Psychiatrie Lippstadt, ist mit der Freiherr-vom-Stein-Medaille in Silber des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe ausgezeichnet worden.

Prof. Dr. med. Dr. jur. h. c. Gerhard Schmidt (68), emeritierter Universitätsprofessor, 1969 zum Abteilungsleiter und Professor für Neuropharmakologie im Zentrum für Pharmakologie der Universität Göttingen berufen, ist mit der Albrecht-von-Haller-Medaille ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung wurde ihm am 30. Juni von der Medizinischen Fakultät der Universität Göttingen überreicht. Die Albrecht-von-Haller-Medaille wird seit 1959 regelmäßig verliehen. Prof. Dr. med. Dr. jur. h. c. Schmidt hat als Sprecher der Studienkommission rund 25 Jahre die medizinische Ausbildung in Göttingen maßgeblich gestaltet, heißt es in der Laudatio.

Dr. Alan John Rowe, Haugh-
ley Grange, Suffolk, Allgemeinarzt, von 1955 bis 1988 in angestellter und selbstständiger Tätigkeit, ist mit dem Ehrenzeichen der deutschen Ärz-
teschaft geehrt worden, verliehen durch den Vorstand der Bundes­ärzte­kammer. Rowe wurde geehrt in Würdigung seiner langjährigen und konstruktiven Zusammenarbeit mit der Bundes­ärzte­kammer im Ständigen Ausschuss der Europäischen Ärzte, im Europäischen Forum der Fachärzteverbände und in der Welt­gesund­heits­organi­sation. In der Laudatio heißt es, der Geehrte habe dazu „beigetragen, die Kooperation und die europäische Integration in der Ärzteschaft zu stärken“.

Prof. Dr. med. Hans-Joachim Lindemann, Ärztlicher Direktor des Michaelis-Krankenhauses in Hamburg, ist anlässlich der Jahrestagung der Slowakischen Gesellschaft für Gy-
näkologie und Geburtshilfe am 24. Mai in Bratislava mit der Ernest Dlhos-Medaille ausgezeichnet worden. Lindemann ist Ehrenmitglied der Slowakischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe.
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