ArchivDeutsches Ärzteblatt42/2000Meine Kondition ist besser, als manche vermuten, und ich freue mich auf die zweite Halbzeit

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Meine Kondition ist besser, als manche vermuten, und ich freue mich auf die zweite Halbzeit

Dtsch Arztebl 2000; 97(42): A-2736 / B-2332 / C-2188

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LNSLNS „Meine Kondition ist besser, als manche vermuten, und ich freue mich auf die zweite Halbzeit.“ Damit bekräftigte Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­terin Andrea Fischer, dass es zwar in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode keine große Gesundheitsreform mehr gibt, wohl aber wichtige Einzelvorhaben. Fischer war Gast beim Parlamentarischen Abend von Bundes­ärzte­kammer (BÄK) und Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) letzte Woche in Berlin. Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte kurzfristig abgesagt, weil er zu Rentengesprächen unterwegs war. Gekommen waren rund 300 Gäste. Prof. Dr. med. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der BÄK, regte an, mit der Politik einen runden Tisch zu gründen und „ohne Kameras und Klamauk“ Lösungen zu gesundheitspolitischen Problemen zu suchen. Dr. med. Manfred Richter-Reichhelm, Vorsitzender der KBV, beklagte die Spannungen innerhalb der Ärzteschaft durch Arzneimittelbudgets und die unsichere Honorarsituation. Er forderte Fischer auf, sich bald positiv zum Umzug der KBV nach Berlin zu äußern (von links: Jörg-Dietrich Hoppe, Andrea Fischer, Gudrun Schaich-Walch, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Manfred Richter-Reichhelm).
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