ArchivDeutsches Ärzteblatt43/2000Qualitätssicherung medizinischer Informationsangebote im Internet

MEDIZIN

Qualitätssicherung medizinischer Informationsangebote im Internet

Dtsch Arztebl 2000; 97(43): A-2863 / B-2450 / C-2275

Adelhard, Klaus

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LNSLNS Zusammenfassung
Um die Qualität medizinischer Informationen im Internet zu sichern wurden Kriterien aufgestellt, die eine formale Bewertung der Informationsdienste erlauben. In mehreren Projekten wird nun versucht, hochwertige Angebote zu indizieren und zu beschreiben. Dies erfolgt teilweise in Analogie an das Peer-Review-Verfahren, wie es in wissenschaftlichen Publikationen durchgeführt wird. Dadurch kann eine hohe Qualität erreicht werden. Der damit verbundene große Aufwand erlaubt jedoch nicht die Indizierung aller relevanten Informationen. Eine freiwillige Selbstkontrolle kann dieses Problem umgehen, wenn die Qualitätsstandards korrekt eingehalten werden. Auch kommerzielle Anbieter stehen vor diesem Problem. Technische Methoden zur Sicherung der Qualität können nur greifen, wenn die Kriterien genau definiert sind und überwacht werden. Für Ärzte und Patienten müssen Strukturen entstehen, damit die Qualität der Informationsangebote erkannt und die relevante Information gefunden werden kann.

Schlüsselwörter: Qualitätssicherung, Internet, Informationsdienst, Cochrane Center

Summary
Medical Internet Services: Quality Assessment
Several approaches exist to assure the quality of medical information. Criteria were defined for a formal assessment of internet services. Several projects try to index and describe high quality services. Peer-review is applied to achieve high quality standards in some cases. This approach does not allow to cover all relevant internet resources. Voluntary control of quality standards can bypass this problem if the services abide by these rules. Commercial services face this problem too. Technical means to enforce quality of information will only function if quality criteria are well established. Physicians and patients need support in assessing the quality of information and identifying relevant information on the internet.

Key words: quality standard, internet, medical information, cochrane center


Nach einer aktuellen Studie des ZDF nutzen in Deutschland heute bereits elf Millionen Menschen das Internet (6). Bis zum Jahr 2001 soll sich die Nutzung auf 30 Prozent aller Bundesbürger erhöhen. Auch in den Arztpraxen wird das Internet verstärkt als Informations- und Kommunikationsmedium genutzt. Fast in jeder Arztpraxis werden Computer eingesetzt. Dies ergab die LA-MED-Umfrage 1999 (15). Rund 20 Prozent der niedergelassenen Ärzte nutzen das Internet bereits. Bei weiteren 37 Prozent ist die Anschaffung eines Modems beziehungsweise einer ISDN-Karte geplant. Ähnliche Zahlen ergab auch die Umfrage der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (14).
Auf über 56 Millionen Rechnern erhält man über das Internet fast jede gewünschte Information (13). Die Informationen können 24 Stunden am Tag vom eigenen Arbeitsplatz in der Praxis, der Klinik oder auch privat abgerufen werden. Von renommierten nationalen und internationalen Fachgruppen werden qualitativ hochwertige Beiträge im Internet zur Verfügung gestellt. So publiziert die Arbeitsgemeinschaft wissenschaftlich-medizinischer Fachgesellschaften (AWMF) den aktuellen Stand der Leitlinien im Internet (5). Expertengruppen, wie zum Beispiel das Tumorzentrum München, bieten aktuelle Empfehlungen zu Diagnose und Therapie an, die vom Arzt für seine Patienten genutzt werden können (27). Die breite Verfügbarkeit und der große Vorrat an aktuellen Informationen machen das Internet per se zu einem hervorragenden Informationsmedium für Ärzte und Patienten. Die Realität ist jedoch wesentlich komplexer. Der Umfang medizinischer Informationen im Internet ist einem ständigen Wandel unterworfen. Täglich kommen neue Angebote hinzu, andere werden gelöscht oder ohne Hinweis abgeändert. Neben zuverlässigen Quellen stehen viele mit unklaren und manche mit problematischen oder gefährlichen medizinischen Aussagen. Jede Internetinformation unbekannter Herkunft, die für therapeutische Zwecke genutzt werden soll, muss daher zuvor einer Qualitätsbeurteilung unterzogen werden (20). Für den Arzt stellt sich die Frage, wie relevante Information im Internet gefunden und beurteilt werden kann. Für seine Recherche existieren eine Reihe von Qualitätskriterien und Suchwerkzeugen (23), die helfen, einen Weg durch das Dickicht zu bahnen.
Qualitätskriterien für Publikationen
Die Frage nach der Qualitätssicherung bei medizinischen Publikationen ist so alt, wie die medizinische Forschung selbst. Über die Zeit haben sich verschiedene Mechanismen herausgebildet, durch die der Arzt verlässliche Angaben erhalten kann. Der Umgang mit Lehrbüchern und medizinischen Journalen ist ihm vertraut, sodass er die Relevanz und Qualität der Angaben schnell einschätzen kann. Für das Internet müssen diese Mechanismen erst noch entwickelt beziehungsweise verfügbar gemacht werden.
Medizinische Bibliothekare gehörten zu den ersten, die versuchten, die bestehende Qualitätssicherung für Publikationen auf das Internet zu übertragen (25). Wissenschaftliche Veröffentlichungen leben von der Begutachtung durch Fachkollegen. Vor der Veröffentlichung wird jeder Beitrag dem Peer-Review-Verfahren unterworfen. Erst nach dem erfolgreichen Abschluss der Beurteilung und gegebenenfalls einer Korrektur der ersten Version wird der Beitrag in der Zeitschrift abgedruckt. Die Qualität dieses Verfahrens ist mitbestimmend für die Qualität des Journals. Die National Library of Health in Washington unterhält mit der Medline die wichtigste medizinische Literaturdatenbank (19). Vor der Aufnahme einer Zeitschrift in den Katalog wird die Qualität dieser Zeitschrift geprüft. Die Beiträge werden zudem verschlagwortet, sodass nach einem international standardisierten Verfahren nach Publikationen gesucht werden kann. Diese wichtige Informationsquelle ist kostenlos im Internet verfügbar und kann somit von allen Ärzten genutzt werden.
Kriterien für die Beurteilung von Informationen im Internet wurden von verschiedenen Seiten aufgestellt (1, 2, 3, 11). Sie orientieren sich an allgemeinen Standards für Publikationen und beziehen zusätzlich die wichtigsten Möglichkeiten des Internets mit ein. Neben der inhaltlichen Richtigkeit sind die wichtigsten Kriterien dabei:
- Autorität und Objektivität (Wer ist der Autor, welcher Institution gehört er an, besteht die Gefahr eines Interessenkonflikts?),
- Aussagekraft und Genauigkeit (Beruht die Aussage beispielsweise auf einer Einzelmeinung, einer Gruppe, einer klinischen Studie?),
- Aktualität und Methoden der Aktualisierung und des Revisionsprozesses (Von wann stammt die Aussage und wie wird dafür gesorgt, dass neue Erkenntnisse berücksichtigt werden?)
- Zugriffsmöglichkeit (Ist die Information jederzeit verfügbar, wie schnell ist ein Zugriff möglich?),
- Benutzerfreundlichkeit (Sind Struktur und Aufbau nachvollziehbar?)
- Zielgruppe (Wer ist die Zielgruppe, ist dies erkennbar, sind die Informationen für die Zielgruppe sinnvoll?).
Wichtig ist, dass der Arzt bei jeder inhaltlichen Information die Qualität und Relevanz selbst abschätzen kann.
Einfluss der Cochrane Center
Die Cochrane Center tragen ebenfalls zur Qualitätssicherung von Informationen im Internet bei. Evidence Based Medicine definiert abgestufte Ebenen für die Vertrauenswürdigkeit von medizinischen Aussagen. Durch die systematischen Reviews der aktuellen Literatur können inhaltliche Aussagen durch klinische Studien oder Metaanalysen bekräftigt werden. Die Cochrane Datenbank Systematischer Reviews (CDSR) enthält die fertiggestellten Übersichtsarbeiten sowie Protokolle der Reviews, die aktuell bearbeitet werden. Informationen zu diesen Datenbanken stehen auch im Internet bereit (7). Veröffentlichungen im Internet können sich auf diese Qualitätsstandards beziehen, die dadurch dem Leser besser nachvollziehbar werden.
Informationsdienste
Der Informationsdienst Organizing Medical Networked Information (OMNI) (21) hat sich die Aufgabe gestellt, ein Analogon zu Medline für das Internet aufzubauen. Initiiert wurde dieser Dienst von medizinischen Bibliothekaren in England. Inhalte von Internetangeboten werden regelmäßig ausgewählt, evaluiert und beschrieben. Diese Aufgabe wird von einer unabhängigen Expertengruppe durchgeführt. In dieser validierten Sammlung hochwertiger Internetangebote kann nach verschiedenen Kriterien gesucht werden. Ein eigenes Gremium wurde geschaffen, um den Informationsbedürfnissen von Patienten besser gerecht werden zu können. Damit ist dieser Dienst für Ärzte und Patienten ein Ausgangspunkt für die weitere Recherche im Internet.
In den USA existiert ein ähnliches Projekt, das durch niedergelassene Ärzte und Kliniker getragen wird. Medical Matrix (17) vergibt Punkte für Angebote im Internet je nach Nützlichkeit für die medizinische Anwendung. Qualität, Unabhängigkeit, Umfang der Information und der uneingeschränkte Zugang sind wichtige Kriterien für die Vergabe von bis zu fünf Sternen durch ein unabhängiges Fachgremium. Wichtig ist auch die Zuordnung der Informationsquellen zu medizinischen Fachdisziplinen, sodass der Facharzt schnell auf die relevanten Quellen seines Arbeitsgebiets zugreifen kann.
Der große Vorteil dieser Dienste ist die Bewertung der Inhalte durch Fachleute und die Klassifikation nach medizinischen Fachgebieten. Der Nachteil ist der große Arbeitsaufwand, der mit der Begutachtung verbunden ist. Damit kann nur ein kleiner Teil des gesamten Internets aufgenommen werden. Einen anderen Weg, um die Qualität von Informationen im Internet zu sichern, strebt die Health on the Net Foundation (HON) für Europa an (26). Um die Qualität von Informationen im Internet zu sichern, wurde von ihr eine freiwillige Selbstkontrolle initiiert, da gesetzliche Bestimmungen im internationalen Internet nur sehr schwer umzusetzen seien. Es wird keine inhaltliche Beurteilung von Angeboten angestrebt, aber eine Reihe festgelegter Regeln sollen jederzeit eine Beurteilung der Quelle und des Zwecks des Informationsangebots ermöglichen. Jeder Anbieter von medizinischen Informationen im Internet kann sich freiwillig diesen Regeln unterwerfen. Nur nach dieser Selbstverpflichtung wird er in das Verzeichnis medizinischer Internetressourcen der Health on the Net Foundation aufgenommen. Auf diese Weise kann ein gutes Niveau medizinischer Qualität erreicht werden, wenn sich die Anbieter auch wirklich an das Regelwerk halten.
Auch allgemeine Suchmaschinen verarbeiten medizinische Informationen. Sie versuchen die gesamte Information im Internet zu umfassen. Der gewaltige Umfang und die häufigen Änderungen machen dies zu einer unlösbaren Aufgabe. Vor allem kann keine inhaltliche Qualitätskontrolle durchgeführt werden. Der Arzt oder Patient kann in diesen Datenbanken nach Stichwörtern suchen. Eine Untersuchung hat gezeigt, dass der Anwender oft nur mangelhaft informiert wird, nach welchen Kriterien die Informationen ausgewählt werden (24). Die Qualität der gefundenen Informationen und die Vollständigkeit des Suchergebnisses lassen sich in diesen Fällen nicht abschätzen. Einige dieser Angebote gruppieren die Informationsquellen auch nach bestimmten Kriterien, wie beispielsweise Gesundheit, Medizin, Fachdisziplin. Für die Auswahl der Kategorien existieren jedoch keine nationalen oder internationalen Standards.
Technische Unterstützung der Qualitätsstandards
Das Internet stellt die Technik bereit, um jedes einzelne Informationsangebot zu beschreiben. Zu jeder einzelnen Informationsseite können vom Autor weitere Beschreibungen angefügt werden, die im Normalfall unsichtbar bleiben. Die Informationen können jedoch an Suchmaschinen weitergegeben werden, die diese Zusatzinformation auswerten und Informationen im Internet besser aufbereiten und für den Arzt leichter zugänglich machen können. Auf dieser Basis können die Inhalte klassifiziert und medizinischen Fachgebieten zugeordnet werden (16). Auf eine ähnliche Weise könnte auch die Qualität des Informationsangebots in der Internetseite selbst beschrieben werden. Dieses Verfahren setzt voraus, dass der Autor seine Seiten richtig und vollständig beschreibt, was nicht immer zutrifft. Die Begutachtung und Bewertung durch unabhängige Fachgremien sollte hier die nötige Sicherheit bieten. Eine technische Lösung wurde vorgeschlagen, wie am Arbeitsplatz des Arztes automatisch die Richtigkeit der Angaben kontrolliert werden kann (9). Zusätzlich zu der inhaltlichen Beschreibung ist die Adresse eines Zertifizierungsbüros hinterlegt, die automatisch kontaktiert wird, bevor die Information angezeigt wird. Bei Abweichungen wird der Arzt entsprechend informiert.
Durch die zugrunde liegende Erhebung der Häufigkeit, wie oft ein Beitrag von anderen Publikationen zitiert wurde, geben Impact Factors ein Maß für die Relevanz einer Zeitschrift oder eines Artikels. Dieses Verfahren kann auch auf das Internet angewendet werden. Je mehr Links auf eine bestimmte Adresse existieren, desto mehr Personen halten den Beitrag für interessant. Über den Grund wird jedoch nichts ausgesagt. Für medizinische Publikationen wurde dieses Verfahren zum Beispiel durch den Frankfurter Index umgesetzt (12). Deutschsprachige medizinische Informationsangebote werden automatisch indiziert und die Anzahl der gegenseitigen Referenzen ermittelt. Nach der Validierung dieses Ansatzes könnte ein Verfahren zur Verfügung stehen, um automatisch eine Bewertungsgrundlage für medizinische Internetangebote zu erzeugen.
Betrug im Internet
Die Abwehr von Betrug im Internet ist das Ziel von Verbänden, gesetzlichen Körperschaften und Konsumentenverbänden. Für Fragen der Gesundheitsversorgung haben sich eigene Initiativen entwickelt. Konsumentenschutz ist das Anliegen des National Council for Reliable Health Information, des American Council on Science and Health oder von Quackwatch (22). Zu den Themenbereichen gehören auch fragwürdige Angebote im Internet, wie zum Beispiel der freie Verkauf von (möglicherweise gefälschten) rezeptpflichtigen Medikamenten (4). Auch die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) beschäftigt sich mit diesem Thema (10). Diese Initiativen tragen zur Sicherung der Qualität von Informationen im Internet bei, indem sie Auswüchse aktiv bekämpfen.
Von den Körperschaften wie den Ärztekammern und der Kassenärztlichen Vereinigung wird das Internet genutzt, um Qualitätszirkel und die Erstellung und Verbreitung von Leitlinien zu unterstützen. Die Zentralstelle der Deutschen Ärzteschaft zur Qualitätssicherung in der Medizin (28) stellt ihre Publikationen bereit und unterstützt mit ihrem Angebot die Erstellung neuer Leitlinien. Eigenständige Maßnahmen zur Sicherung der Qualität von Informationen im Internet werden bislang aber noch nicht durchgeführt.
Kommerzielle Anbieter
Die steigende Bedeutung des Internets führt zu Anbietern, die Hilfestellung beim Informationsmanagement bieten. Für kommerzielle Firmen eröffnet sich hier ein neuer Markt. Dienste, wie Multimedica (18), bieten dem Arzt eine aktuelle Auswahl wichtiger Informationen, die von Fachredakteuren thematisch geordnet wurden. Mit Unterstützung der Ärztevertretung wurde das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN) ins Leben gerufen (8). Ziel des DGN ist es, Fortbildung, Qualitätssicherung und die Praxisarbeit zu erleichtern. Dazu will die Organisation die bisher getrennten Informationsströme zwischen Hausarzt, Facharzt und Klinik bündeln. Dieses geschlossene System steht nur Ärzten zur Verfügung. Innerhalb eines solchen Netzwerks kann die Kontrolle der bereit gestellten Information durchgeführt werden. Wesentliche Anstrengungen sind allerdings nötig, um einen relevanten Anteil der aktuellen Literatur in einem solchen System abzubilden. Ähnliches gilt für kommerzielle Patienteninformationssysteme, die sich über Werbung und zum Teil bereits über Gebühren finanzieren.
Schlussfolgerung
Die Sicherung der Qualität medizinischer Information ist eine wichtige Aufgabe. Sie kann direkten Einfluss auf Diagnose und Therapie durch den Arzt haben. Patienten entscheiden zuweilen allein aufgrund dieser Angaben, ob sie einen Arzt aufsuchen oder sich selbst behandeln. Die Qualität medizinischer Information kann jedoch in ihrer gesamten Breite nicht gesichert werden. Für wissenschaftliche Journale und Fachpublikationen existieren jedoch Mechanismen, um ein hohes Qualitätsniveau zu halten. Im Internet finden sich in ähnlicher Weise neben hervorragenden Informationsquellen auch veraltete, falsche oder bewusst verfälschte Aussagen. Für den Arzt ist es wichtig, dass er schnell auf relevante und gesicherte Informationen zugreifen kann. Um dieses Bedürfnis zu befriedigen wurden zahlreiche Initiativen im Internet gestartet, die sich auch an der Qualitätssicherung im wissenschaftlichen Bereich orientieren. Für die Zukunft müssen diese Ansätze gestärkt werden, damit das Internet dasselbe Qualitätsniveau erreichen kann wie die gedruckte Fachliteratur.

zZitierweise dieses Beitrags:
Dt Ärztebl 2000; 97: A 2863–2866 [Heft 43]

Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf das Literaturverzeichnis, das über den Sonderdruck beim Verfasser und über das Internet (www.aerzteblatt.de) erhältlich ist.

Anschrift des Verfassers:
Dr. med. Klaus Adelhard
Institut für Medizinische Informationsverarbeitung,
Biometrie und Epidemiologie
Marchioninistraße 15
81377 München
E-Mail: ade@ibe.med.uni-muenchen.de


Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie (Direktor: Prof. Dr. med. Karl Überla), Ludwig-Maximilians-Universität, München


´Tabelle
Einige medizinisch relevante Suchmaschinen
Achoo Healthcare
Directory http://www.achoo.com/
Dr. Antonius http://www.klinik.uni-frankfurt.de/antonius
Health AtoZ http://www.HealthAtoZ.com/
HealthWeb http://healthweb.org/index.html
Medical Matrix http://www.medmatrix.org/
Medical World Search http://www.mwsearch.com/
Medizinindex
Deutschland http://www.medizin.de
Medline http://www.nlm.nih.gov
OMNI http://www.omni.ac.uk
The Health on the Net
Foundation (HON) http://www.hon.ch
Yahoo http://de.dir.yahoo.com/Gesundheit/

 1. Adelhard K, Obst O: Evaluation von medizinischen Internetressourcen: Qualitätskriterien Gesundheitswesen 1998 May; 60 (5): 287–289.
 2. Adelhard K, Obst O: Evaluation von medizinischen Internetressourcen: Outcome Gesundheitswesen 1998 Jun; 60(6): 339–341.
 3. Adelhard K, Obst O: Evaluation of medical internet sites. Methods Inf Med 1999; 38 (2): 75–79.
 4. American Council in Science and Health. Public health advocates warn against counterfeit viagra rip-offs on the internet. [online] http: // www. acsh. org/press/releases/viagra. 4.22.98. html
 5. Arbeitsgemeinschaft wissenschaftlich-medizinischer Fachgesellschaften [online] http://www.uni-duesseldorf.de/AWMF/
 6. ARD/ZDF Arbeitsgruppe „Multimedia“. ARD/ZDF-Online-Studie 1999: Wird Online Alltagsmedium? [Online] http://www.das-erste.de/studie/
 7. Deutsches Cochrane Zentrum. http://www.cochrane.de/
 8. Deutsches Gesundheitsnetz DGN [online] www.dgn.de
 9. Eysenbach G, Diepgen TL: Labeling and filtering of medical information on the Internet. Methods Inf Med 1999; 38 (2): 80–88.
10. FDA Consumer magazine. How to spot health fraud. November-December 1999. [online] http://www. fda.gov/fdac/features/1999/699_fraud.html
11. Health Information Technology Institute. Criteria for assessing the quality of health information on the internet. [online] http://www.mitretek.org/hiti/showcase/documents/criteria.html
12. http://www.dr-antonius.de/
13. Internet Software Consortium. The internet domain survey (July 1999). [online] http://www. isc. org/ ds/ WWW-9907/report.html
14. Kassenärztliche Vereinigung Bayerns [online] http://www.kvb.de/mitteil/lrs992a.htm
15. Krüger-Brand H: LA-MED-Umfrage 99 – Internet: Ärzte aufgeschlossener. Dt Ärztebl 1996, Heft 40, Supplement: Praxis Computer, 2.
16. Malet G, Munoz F, Appleyard R, Hersh W: A model for enhancing Internet medical document retrieval with „medicalcore metadata“. J Am Med Inform Assoc 1999; 6 (2):163–172.
17. Medical Matrix [online] http://www.medmatrix.org/.
18. Multimedica [online] http://www.multimedica. de/ public/navigation/index.html
19. National Library of Medicine [online] www. nlm. nih. gov
20. Obst O: Medizinbibliotheken: Information at your Fingertips. Dt Ärztbl 96, Heft 45, Supplement: Praxis Computer, 34.
21. OMNI [online] www.omni.ac.uk
22. QuackWatch. http://neuropsychiater. org/quackw. htm
23. Quade G, Nagel W, Goldschmidt A: Internet-Informationsangebote: Qualitätskriterien für die Recherche. Dt Ärzteblatt 95, Heft 40, Supplement: Praxis Computer, 18.
24. Rating health information on the Internet: navigating to knowledge or to Babel? JAMA 1998; 279 (8): 611–614. Review. PMID: 9486757; UI: 98146162.
25. Stoker D, Cooke A: Evaluation of networked information sources. Pub of Essen University Library 1995; 18: 287–312.
26. The Health on the Net Foundation. [online] www.hon.ch
27. Tumorzentrum München [online] www.krebsinfo.de
28. Zentralstelle der Deutschen Ärzteschaft zur Qualitätssicherung in der Medizin [online] http:// www.dgn.de/doc/public/Anbieter/AEZQ/index.html

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