Supplement: Praxis Computer

MCS: Vernetzte Praxen

Dtsch Arztebl 2000; 97(45): [12]

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LNSLNS Die Medica steht für die MCS AG, Eltville, und ihre Tochtergesellschaften LDS Labor-Daten-Systeme und S+N EDV-Systeme im Zeichen der Lösungen für unterschiedliche Kommunikations- und Vernetzungsstrukturen im Gesundheitswesen. Schwerpunktthemen und Produktneuheiten im Bereich „Arztinformationssysteme:
m Die kontinuierlich erweiterte Software-Lösung MCS-Isynet auf Basis der 32-Bit-Windows-Technologie für Administration, Organisation und Dokumentation der Praxisabläufe. Rund 2 000 Installationen dokumentieren die hohe Akzeptanz des Arztprogramms. Die Kommunikationsschnittstelle VCS ist integriert. Das neue Praxismanagementmodul von MCS-Isynet enthält folgende Funktionen: Terminplanung mit integrierter Raumplanung, Wartezimmerliste mit farblicher Anzeige der Wartezeit, Behandlungsplanung, To-Do-Listen, Recallsystem, Urlaubsplanung, Arbeitszeitplanung.
m Auf Basis des Windows 2000 Terminal Servers (WTS) lassen sich mit dem Praxisprogramm eine Heimarbeitsplatz- und eine Hausbesuchslösung über Funk-Arbeitsplätze mit hoher Systemgeschwindigkeit realisieren. Weitere Vorteile von WTS sind die Übernahme bestehender Systemkomponenten bei Übergang in die Windows-Welt und geringe Wartungs- und Folgekosten
MCS ist Mitglied des Verbandes Deutscher Arztpraxis Softwarehersteller e. V. (VDAP) und stellt daher die systemübergreifende VCS-Datenkommunikationsschnittstelle (VDAP Communication Standard VCS) in ihrer Praxis-EDV zur Verfügung.
Das Regionale Biberacher Gesundheitsnetz (BIG) ist ein Beispiel für die Umsetzung der Verzahnung von stationären und ambulanten Leistungssektoren. Durch die Integration der VCS-Schnittstelle konnte der elektronische Austausch medizinischer Daten zwischen dem Ärztenetz und den regionalen Krankenhäusern realisiert werden.
m Die Kommunikationslösung „CommDoc 2000“ auf Windows-Basis bietet viele Kommunikations- und Informationsangebote wie beispielsweise das einfache Einspielen der Quartalsupdates auf Knopfdruck.
In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Aventis und Merck bieten MCS und S+N Qualitätssicherungsprogramme zur Umsetzung der Diabetesverein-barung, die im Juli 2000 in Bayern in Kraft getreten ist.
Im Bereich „Laborinformationssysteme“ werden mit MCS Promed-open und LDS C-Lab die bewährten und kontinuierlich weiterentwickelten Laborinformationssysteme von MCS und LDS auf Basis der offenen Betriebssysteme UNIX, Linux oder Solaris gezeigt.
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