ArchivDÄ-TitelSupplement: PRAXiSPraxis Computer 6/2000ePrax: Vorbeugende Arzneimittelsicherheit

Supplement: Praxis Computer

ePrax: Vorbeugende Arzneimittelsicherheit

Dtsch Arztebl 2000; 97(45): [16]

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Das Praxisverwaltungsprogramm „ePrax“ der ePrax AG, Unterschwaningen, hat die Scholz Datenbank mit ihren umfangreichen Mechanismen zur Kontrolle der Arzneimittelsicherheit integriert. Eine der Basisfunktionen ist die automatisch im Hintergrund ablaufende Kontrolle verordneter Medikamente hinsichtlich Neben- und Wechselwirkungen. Der Risikograd wird je nach Schwere in verschiedenen Farbstufen dargestellt. Datenbasis sind mehr als 6 000 Wechselwirkungsbeschreibungen.
Durch die Integration in die Praxis-EDV kann die Risikokontrolle der Scholz Datenbank direkt auf Patientendaten zugreifen. So erhält der Arzt – ohne aufwendige Literaturrecherche – Hinweise auf Gegenanzeigen während der Verordnung. Diese beziehen sich auf Alter, Geschlecht, Diagnosen bis hin zu individuellen Risikokonstellationen des Patienten. Über die „Optimierte Suche“ kann sich der Arzt Therapiealternativen anzeigen lassen. Dabei werden zunächst weniger risikobehaftete Medikamente aus derselben Indikationsgruppe vorgeschlagen. Werden keine geeigneten Stoffe gefunden, verweist die Software auf Medikamente mit ähnlichem Wirkmechanismus. Der Arzt erhält so eine Risikoabschätzung seiner Arzneitherapie.
Eingebunden ist ebenfalls ein Diabetes-mellitus-Dokumentationsmodul im Rahmen der Strukturverträge zwischen Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen.
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema