ArchivDeutsches Ärzteblatt48/2000ArztCard: Projekt in Baden-Württemberg

MEDIEN

ArztCard: Projekt in Baden-Württemberg

Dtsch Arztebl 2000; 97(48): A-3220 / B-2712 / C-2402

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Vorläufer des elektronischen Arztausweises wird erprobt.
Die Lan­des­ärz­te­kam­mer Baden-Württemberg hat gemeinsam mit der DGN Service GmbH und dem Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (ZI) das Pilotprojekt „ArztCard Baden-Württemberg“ (PAC BaWü) zur Einführung des elektronischen Arztausweises gestartet. Getestet wird der Vorläufer eines elektronischen Arztausweises von 40 niedergelassenen Ärzten, einem Labor und einer pathologischen Praxis. Befundberichte und andere sensible Patientendaten sollen verschlüsselt und digital unterzeichnet per E-Mail über das DGN-Intranet übermittelt werden. Die erforderliche Chipkarte wird im DGN-Trustcenter ausgegeben. Die Ärzte erhalten neben der Software auch ein Kartenlesegerät, das an den PC angeschlossen wird.
In einer zweiten Phase des Projekts soll auch der gesicherte Datenaustausch über das Internet möglich werden. Ziel sei es, so Dr. Gerhard Brenner, Geschäftsführer des ZI, einen einheitlichen Standard festzulegen, sodass mit dem elektronischen Arztausweis in allen Netzen kommuniziert werden könne. Eine Voraussetzung dafür sei die „signaturgesetzkonforme“ Gestaltung der Karte.
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema