ArchivDeutsches Ärzteblatt49/2000Arzthelferinnen: Zwei Prozent mehr Gehalt

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Arzthelferinnen: Zwei Prozent mehr Gehalt

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LNSLNS Weitere Verringerung des Ost-West-Gefälles

Ab dem 1. Januar 2001 erhalten die rund 400 000 Arzthelferinnen und Auszubildenden in den Arztpraxen zwei Prozent mehr Gehalt. In den neuen Bundesländern steigt gleichzeitig das Tarifniveau von 81,5 auf 83 Prozent des Westtarifs. Die Auszubildenden im Westen erhalten für alle drei Ausbildungsjahre einheitlich 20 DM mehr (930/1 010/1 095 DM), die Auszubildenden im Osten beziehen im ersten Ausbildungsjahr 40 DM, im zweiten und dritten Ausbildungsjahr zehn DM mehr (740/880/965 DM).
Die Verhandlungspartner haben eine Einspruchsfrist bis zum 18. Dezember 2000 vereinbart. Für die Verhandlungen im nächsten Jahr wurden Gespräche über die Einführung einer Regelung zur betrieblichen Altersversorgung im Manteltarifvertrag und über die Tätigkeitsgruppen im Gehaltstarifvertrag vereinbart.

Die Gehälter der Arzthelferinnen steigen ab dem 1. Januar 2001.
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