ArchivDeutsches Ärzteblatt1-2/2001Abtreibungspille: Neue Vertriebsfirma

AKTUELL

Abtreibungspille: Neue Vertriebsfirma

Dtsch Arztebl 2001; 98(1-2): A-5 / B-5 / C-5

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Mifegyne wird künftig von Hessen aus vertrieben.

Die Abtreibungspille Mifegyne wird seit Beginn des Jahres von der Firma Contragest aus Mörfelden-Walldorf vertrieben. Das vom französischen Unternehmen Exelgyn hergestellte Präparat war erst im August 1999 in Deutschland zugelassen worden. Die bisherige deutsche Vertriebsfirma Femagen hatte angekündigt, den Verkauf bis Ende 2000 einzustellen. Femagen begründete den Vertriebsstopp mit hohen Verlusten durch den in Deutschland gesetzlich vorgeschriebenen Sondervertriebsweg und mit unzureichenden Honoraren für die Ärzte. Contragest forderte ebenfalls eine Neubewertung der Honorare.


Der Erfinder der Abtreibungspille: Prof. Emile-Etienne Beaulieu
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema