ArchivDeutsches Ärzteblatt1-2/2001Klinische Studien: Anfang ist gemacht

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Klinische Studien: Anfang ist gemacht

Dtsch Arztebl 2001; 98(1-2): A-30 / B-21 / C-21

Schmitt-Thomas, Birthe

Zu dem Beitrag „Hilfe aus dem Internet“ von Prof. Dr. Ernst Habermann und Dr. Hans-Joachim Krämer in Heft 41/2000:
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LNSLNS Die Autoren des Beitrags fordern ein Zentralregister klinischer Studien. Ein Anfang wurde in Deutschland mit dem „Deutschen Krebsstudienregister“ des Studienhauses Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. in Kooperation mit der Deutschen Krebshilfe e.V. gemacht. In dieser internetbasierten Datenbank (www.stu
dien.de) werden von den Studienleitern Daten der laufenden Studie abgelegt.
Ziel ist es, alle deutschen Studien (Therapie-, Diagnostik-, Screeningstudien) im Bereich Onkologie in einer Datenbank zu erfassen. Zurzeit befinden sich etwa 170 Studien in der Datenbank. Dokumentiert werden studienbezogene Daten wie Titel, Studiendesign und Rekrutierung sowie Adressen von Studienleitern und anderen Ansprechpartnern. Diese Informationen können über das Internet abgerufen werden und dienen dazu, Doppelstudien zu vermeiden, den Kontakt zwischen den Wissenschaftlern zu erleichtern und Patienten gezielt in entsprechende Studien einzubringen . . .
Dr. med. Birthe Schmitt-Thomas, MPH, Studienhaus Onkologie, Deutsche Krebsgesellschaft e.V., Hanauer Landstraße 194, 60314 Frankfurt
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