ArchivDeutsches Ärzteblatt36/1996Amalgam-Studie: Leiden können vermieden werden

SPEKTRUM: Leserbriefe

Amalgam-Studie: Leiden können vermieden werden

Cornelius, Peter

Zu dem Beitrag zur Tübinger Amalgam-Studie "Speichelanalysen eignen sich nicht zur Bewertung der Quecksilberbelastung" von Prof. Dr. med. Rainer Schiele in Heft 22/1996
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LNSLNS . . . Nachdem ich bei über hundert Patienten die Amalgamsanierung geleitet und beobachtet habe, steht für mich bei zwei Krankheitsbildern eindeutig fest, daß sie durch Amalgam verursacht werden. Erstens ist die sogenannte Psoriasis pustulosa oder inversa nichts anderes als das durch Silberamalgam induzierte Ekzema volarum et plantarum mercurialis. Denn ausnahmslos alle Patienten (sicher über vierzig) wurden von diesem Leiden nach der Amalgam-Sanierung einschließlich der unerläßlichen isopathischen Ausleitung geheilt . . .
Zweitens muß es sich beim Morbus Alzheimer um die durch Silberamalgam verursachte Form der Neurasthenia mercurialis handeln . . .
Schon viele Millionen sind an einem dento-iatrogenen Leiden kläglich zugrunde gegangen. Das und noch manche andere Leiden könnten in Zukunft vermieden werden. Die viel besprochenen genetischen Faktoren entscheiden natürlich über die Richtung und den Umfang, welche die schädliche Wirkung der Amalgambelastung nehmen kann.
Peter Cornelius, Wiesenstraße 4, 92269 Geltendorf
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