VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2001; 98(1-2): A-59 / B-45 / C-45

EB

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Christian-Lauritzen-Preis – verliehen durch die Deutsche Menopause-Gesellschaft e.V., erstmals im Rahmen der 4. Jahrestagung der Fachgesellschaft in Köln Anfang November 2000 verliehen, und zwar an Dr. med. Wiebke Arlt, Medizinische Klinik der Universität Würzburg, Schwerpunkt Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie, für ihre Arbeit mit dem Titel „Dehydroepian-drosterone supplementation in elderly men with low endogenous serum DHEA sulphate“.

Wilhelm-Roux-Award 2000 – verliehen anlässlich des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie e.V., an Dr. med. Frank Adam, Facharzt für Orthopädie an der Orthopädischen Universitätsklinik in Homburg/Saar („Migrationsverhalten und Stetigkeit der BPTB-Sehnenfixation bei submaximaler zyklischer Belastung. Eine experimentelle Röntgen-Stereometrie-Analyse-Studie“).

René-Leriche-Preis – verliehen anlässlich des 14. Speyerer Tages der Akademie für Neuraltherapie/diagnostisch-therapeutische Lokalanästhesie am 9. September 2000 (Dotation: 5 000 DM), an Dr. med. Oliver Marc Dietrich Emrich, Städtisches Krankenhaus Ludwigshafen-Speyer, Vorstandsmitglied der Akademie für Neuraltherapie, Ludwigshafen, in Anerkennung seiner Tätigkeit im Bereich der Schmerz- und Neuraltherapie in Praxis und Ausbildung sowie in Würdigung seiner Tätigkeit in den Berufsverbänden für die Ziele der Neuraltherapie und diagnostisch-therapeutische Lokalanästhesie.
Der mit 2 000 DM dotierte Hermann-Voss-Preis ist Dr. med. André Alexander Ljutow, Oberarzt am Schmerzzentrum in Mainz, zuerkannt worden. Ausgezeichnet wurde seine Arbeit mit dem Titel „Der Einfluss der Schmerzchronifizierung auf den Effekt von therapeutischen Regionalanästhesien“.

Golden-Helix-Award – ausgeschrieben durch den Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V., verliehen anlässlich des 23. Deutschen Krankenhaustages im Rahmen der Medica am 22. November 2000 in Düsseldorf, gestiftet durch die Firmen Agilent Technologie Deutschland GmbH, Böblingen, und das Forum Deutsche Medizintechnik, gebildet aus dem Verband der deutschen feinmechanischen und optischen Industrie e.V., Köln, sowie dem Fachverband Elektromedizinische Technik im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V., Frankfurt/Main. Ausgezeichnet wurde ein Projekt der Universitätsklinik Erlangen-Nürnberg über die Entdekkung unerwünschter Arzneimittelwirkungen noch vor der vollen Ausprägung behandlungsbedürftiger Symptomatiken.

Zukunftspreis – verliehen durch die Firma Janssen Cilag, Dotation: 5 000 DM, an Prof. Dr. rer. pol. Birger P. Priddat, Stiftungslehrstuhl für Volkswirtschaftslehre und Philosophie der Universität Witten/Herdecke, in Würdigung seines Beitrages mit dem Titel „Transaktionskostenansatz im Gesundheitswesen“. Prof. Dr. Rolf Kreibich würdigte den Preisträger in seiner Laudatio, er habe mit seinem Ansatz völlig neue Perspektiven eröffnet; diese könnten in Zukunft von enormer Bedeutung für das Gesundheitswesen werden.

Preis für Hirnforschung in der Geriatrie – gestiftet von der Firma Merz und Co., Frankfurt/Main, Dotation: 20 000 DM, zum achten Mal vergeben. Der Preis ging zu gleichen Teilen an zwei Preisträger, und zwar an Privatdozent Dr. med. Martin Haupt und dessen Arbeitsgruppe, Rheinische Klinik in Düsseldorf („Nichtkognitive Störungen bei Alzheimer-Krankheit“), und an Prof. Dr. med. Hans Peter Meier-Baumgartner und dessen Arbeitsgruppe im Albertinen-Haus, Hamburg, Zentrum für Geriatrie („Determinanten der Schlaganfallrehabilitation: Ergebnisse der Prospektiven Albertinen-Haus Schlaganfallstudie“).

DKV-Cochrane-Preis 2000 – verliehen von dem Deutschen Cochrane Zentrum, Freiburg, und der Deutschen Kran­ken­ver­siche­rung AG, Köln, an eine Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin e.V. (DGPM), bestehend aus Dr. med. P. Henningsen (federführend), Dr. med. N. Hartkamp, PD Dr. med. Th. Loew, Dr. med. M. Sack und PD Dr. med. C. E. Scheidt. Den mit 25 000 Euro dotierten Preis erhielten die Wissenschaftler für ihre „Leitlinien somatoforme Störungen“. EB
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema