BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Bekanntmachungen

Dtsch Arztebl 2001; 98(1-2): A-64 / B-52 / C-52

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LNSLNS Änderung des Interpretationsbeschlusses Nr. 24

Interpretationsbeschluss Nr. 24:
Gemeinschaftspraxis nach
§ 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 SGB V
In einer Gemeinschaftspraxis bleibt ein auf der Basis von § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 SGB V zugelassener Vertragsarzt hinsichtlich der Allgemeinen Bestimmungen A I., Teil B, 1.6, 2. bei der Berechnung der Fallpunktzahlen für die Praxis- und Zusatzbudgets sowie hinsichtlich der Punktzahl der Ordinationsgebühr (vertragliche Anmerkung hinter Nr. 1) unberücksichtigt.
(Änderung gültig ab 1. April 1999)
Änderung (Verlängerung der
Gültigkeit) des Beschlusses Nr. 30
bis zum 31. 12. 2001

Beschluss Nr. 30 zu:
Allgemeine Bestimmungen A I., Teil B, 2. und 3. – Psychotherapeutengesetz –

Für den Zeitraum vom 1. 4. 1999 bis zum 31. 12. 2001 wird für die Bemessung der Fallpunktzahl der Arztgruppe der „Ärzte für Psychotherapeutische Medizin, ausschließlich psychotherapeutisch tätiger Vertragsärzte“ sowie der Gruppe der „Psychologischen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten“ die Regelung in den Allgemeinen Bestimmungen A I., Teil B, 2. und 3. ausgesetzt. Die Kassenärztlichen Vereinigungen verwenden somit die in den Allgemeinen Bestimmungen A I., Teil B, 1.5 genannten bundeseinheitlichen Fallpunktzahlen.


Interpretationsbeschluss Nr. 53 zu:
Beschluss des Bewertungsausschusses nach § 87 Abs. 1 Satz 1 und
Abs. 3 SGB V in der 62. Sitzung
vom 16. Februar 2000, Beschluss A,
Teil 1, Anlage 1 zur Trennung der Gesamtvergütungen
für die Bereiche der hausärztlichen
und der fachärztlichen Versorgung gemäß § 85 Abs. 4 SGB V
„Bei der erstmaligen Berechnung zur Trennung der Gesamtvergütungen für die Bereiche der hausärztlichen und der fachärztlichen Versorgung gemäß Anlage 1 zu Beschluss A, Teil I, zum Beschluss des Bewertungsausschusses vom 16. Februar 2000 gilt hinsichtlich der gemäß § 6 des Vertrages über die hausärztliche
Versorgung von der Berechnung in diesem Versorgungsbereich ausgeschlossenen Leistungen (so genannte KO-Leistungen), dass nur der Leistungsbedarf der Ärzte im hausärztlichen Versorgungsbereich für das jeweilige Aufsatzjahr zu berücksichtigen ist.“
(Gültig ab 1. Oktober 2000)


Interpretationsbeschluss Nr. 54 zu:
Leistungen nach den
Nrn. 1188 bis 1192 EBM
„In den Leistungslegenden zu den Nrn. 1188 bis 1192 gilt die Definition ,ab dem 1. Zyklustag‘ auch für Patientinnen ohne endogen gesteuerten Zyklus, so zum Beispiel bei hormoneller Stimulationsbehandlung.“
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