ArchivDeutsches Ärzteblatt3/2001GKV: Gemeinnützige Privatversicherung vonnöten

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GKV: Gemeinnützige Privatversicherung vonnöten

Dtsch Arztebl 2001; 98(3): A-96 / B-80 / C-78

Hofer, Hans Joachim

Zu dem Beitrag „Stufenweiser Abschied von der ,Gesetzlichen‘“ von Josef Maus in Heft 45/2000:
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LNSLNS In der Tat sollten wir über einen radikalen Systemwandel diskutieren! Anstöße dazu von Dr. Ulrich Rum, Vorstandsvorsitzendem der Vereinten KV, halte ich allerdings für nicht vertrauenswürdig: Wie in den jährlichen Geschäftsberichten der Vereinten KV für jedermann nachlesbar, gibt es in diesem System fast regelmäßige Erhöhungen der Beiträge für die Versicherten zu beklagen. Gleichzeitig werden – finanziert aus den Beiträgen der Versicherten – Jahr für Jahr unglaubliche Dividenden ausgeschüttet . . .
Was wir tatsächlich in Deutschland gebrauchen können: eine gemeinnützige Privatversicherung nach dem Modell der früheren „Salus“-Versicherung, bei der es ausschließlich um die Versicherten geht und Überschüsse aus Beitragseinnahmen zur Prämienstabilisierung, jedoch nicht zur Erhöhung der Dividenden „genutzt“ werden.
Dr. Hans Joachim Hofer, Wallstraße 48, 97631 Bad Königshofen
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