ArchivDeutsches Ärzteblatt6/2001Bildung und Forschung: „Gen-Dschungel“

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Bildung und Forschung: „Gen-Dschungel“

Dtsch Arztebl 2001; 98(6): A-277 / B-221 / C-208

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LNSLNS 2001 ist das „Jahr der Lebenswissenschaften“.
Bun­des­for­schungs­minis­terin Edelgard Bulmahn eröffnete am 1. Februar in Berlin das „Jahr der Lebenswissenschaften 2001“. Im Zentrum der Auftaktveranstaltung „Der Gen-Dschungel – Lexikon des Lebens“ stand die Entschlüsselung des menschlichen Genoms. Durch bundesweite Veranstaltungen, wie Vortragsreihen, Talkshows, Lesungen und künstlerische Darbietungen, sollen sich die Menschen besser über die Chancen und Risiken der Gen- und Biotechnik informieren können. „Jeder soll die Möglichkeit haben, mit Forschern Meinungen und Argumente auszutauschen und dadurch informierter zu entscheiden“, sagte Bulmahn. Aufklärung sei angesichts der kontrovers diskutierten Themen Klonen und Stammzellforschung dringend nötig.
Das „Jahr der Lebenswissenschaften“ wird im Rahmen der Initiative „Wissenschaft im Dialog“ vom Bun­des­for­schungs­minis­terium, dem Stifterverband und Forschungsorganisationen veranstaltet. Jährlich wechselnd wird ein Wissenschaftsgebiet akzentuiert: 2000 war das Jahr der Physik, 2002 folgt das Jahr der Geowissenschaften. Nächste Veranstaltungen in diesem Jahr: „Brennpunkt Körper“, 19. bis 28. April in Leipzig; „Biotechnologietage“, 21. bis 22. Mai in Hamburg; „Grenzenlos forschen?“, 7. bis 9. Juni in Berlin und „Kosmos Gehirn 2001“, 7. bis 10. Juni in Göttingen.
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