ArchivDeutsches Ärzteblatt6/2001Studie: Pharmabranche im Internet

MEDIEN

Studie: Pharmabranche im Internet

Dtsch Arztebl 2001; 98(6): A-278 / B-222 / C-209

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Nur wenig deutschsprachige Angebote online
Für die rund 800 in Deutschland tätigen Pharmafirmen ist die Internet-Präsenz noch keine Selbstverständlichkeit – nur 30 Prozent sind mit einem deutschsprachigen Angebot online. Darüber hinaus wird das vorhandene Angebot häufig als qualitativ mangelhaft eingestuft. Das ist das Ergebnis der Studie „Pharma 2000“, die das ProfNet-Institut, Dortmund (www.profnet.de), und die Online-Relations Consulting GmbH, Düsseldorf (www.online-relations.de), durchgeführt haben. Untersucht wurden die Websites von 241 Unternehmen der pharmazeutischen Industrie anhand von 107 Merkmalen im Hinblick auf die Kategorien Inhalt, Handling, Interaktivität und Layout. Analysiert wurden sowohl die öffentlich zugänglichen als auch die den Fachkreisen vorbehaltenen Angebote.
Besonders schwache Ergebnisse wurden in den Bereichen „Inhalt“ und „Interaktivität“ festgestellt. Detaillierte Produktinformationen fehlen bei 25 Prozent der Websites, Preisinformationen bei 82 Prozent. Im Durchschnitt erzielten die untersuchten Internet-Seiten nur ein Drittel der möglichen Bewertungspunkte. 65 Prozent der Web-Auftritte wurden innerhalb des einmonatigen Untersuchungszeitraumes nicht aktualisiert.
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema